nach oben
HAMMER Stores

Unsere HAMMER STORES
finden Sie hier:

Testen Sie alle Geräte
ausführlich vor Ort!

Service

HAMMER-Kundenberatung
Gerne beraten wir Sie ausführlich an unserem Expertentelefon. Haben Sie Fragen zu den Produkten oder möchten Sie telefonisch bestellen?

Unsere Fitnesstrainer und Produktberater freuen sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Produktberater

Telefon: 0731 974 88 518
Täglich von 9-20 Uhr
auch an Feiertagen!

Email: info@hammer.de

Service & Ersatzteile

Telefon: 0731 974 88 62
Mo-Do: 9-16 Uhr, Fr: 9-14 Uhr
 

Email: service@hammer.de

+ 1 Jahr gratis Garantieverlängerung!*
Warenkorb (0)
0,00€
Fitness für zu Hause.Direkt vom Hersteller.

Fachberatung: 0731 974 88 518 (täglich 9 - 20 Uhr)

So sorgt Bewegung für die Gesundheit des Gehirns

Gesundheit & Ernährung
Körperliche Bewegung sorgt für die Gesundheit des Gehirns

So sorgt Bewegung für die Gesundheit des Gehirns

Bewegen Sie sich gern und regelmäßig? Dann können Sie dem Älterwerden entspannt entgegen sehen. Denn: Körperliche Bewegung sorgt nicht nur für einen gesunden Körper – sie trägt auch entscheidend zur Gesundheit des Gehirns bei. Umgekehrt bewirken Bewegungsmangel und schlechte Fitness, dass das Gehirn schrumpft. Und wenn das Gehirnvolumen weniger wird, bedeutet das, dass die kognitiven Fähigkeiten nachlassen.

Wissenschaftlich belegt: Sport hält das Gehirn fit

Dass Bewegung klug macht, ist längst keine These mehr, sondern wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Aktuell hat eine Langzeitstudie der Universität Boston den Zusammenhang zwischen körperlicher Bewegung und der Größe des Gehirns untersucht.

Für die Studie wählte man über 1000 Männer und Frauen aus, die um die 40 Jahre alt waren und keine Herz- oder Hirnprobleme hatten. Bei allen Probanden testete man die Fitness von Herz und Gefäßen. Außerdem wurde mit einem Hirnscan das Gehirnvolumen gemessen. 20 Jahre später wiederholten die Wissenschaftler die Tests. Das Ergebnis war verblüffend eindeutig. Je schlechter die Fitness eines Probanden beim ersten Test war, desto geringer war sein Gehirnvolumen 20 Jahre später. Die Schlussfolgerung der Forscher war, dass speziell die kardiovaskuläre Fitness ein wichtiger Faktor ist, um auch das Gehirn im Alter gesund zu halten.

Zum gleichen Ergebnis kommt eine Untersuchung der Medizinischen Universität Graz. Dort haben die Mediziner knapp 900 Einwohner im Durchschnittsalter von 65 Jahren untersucht. Getestet wurden Fitnesslevel, Gesundheit, Gedächtnisleistungen und -schädigungen. Dabei stellte sich heraus, dass die Probanden mit guter körperlicher Fitness ein rund 7 Jahre jüngeres Gehirn hatten als diejenigen mit schlechter Fitness. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass vor allem Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen und Radfahren das Gehirn fit halten, was vermutlich ganz einfach an der verbesserten Durchblutung liegt.


Fit im Kopf statt faul auf der Couch

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen Couch Potatoes noch weniger Ausflüchte, sich vor regelmäßigem Sport zu drücken. Denn dass durch Bewegungsmangel nicht nur die Muskeln abbauen, sondern auch das Gehirn schrumpft, bedeutet nichts anderes als: Man wird auch im Kopf schneller alt. Und wer will das schon?

Dabei können auch eher unsportliche Menschen ganz leicht dafür sorgen, dass sie fit im Alter sind. Sie brauchen dafür kein hochintensives Training absolvieren und auch kein Fitnessstudio bezahlen. Für die Gesundheit des Gehirns ist es optimal, wenn man 2- bis 3-mal in der Woche moderates Ausdauertraining betreibt. Ob Walken, Schwimmen oder drinnen auf dem Laufband joggen – die Hauptsache ist, man tun es gerne und regelmäßig. Übrigens lohnt es sich in jedem Alter, mit dem Sport anzufangen. Selbst wenn Sie erst mit 50 oder 60 Jahren die Laufschuhe anziehen, werden Ihr Gehirn und Ihr ganzer Körper nachhaltig davon profitieren.

Bewegung macht klug – und noch klüger!

Körperliche Bewegung trägt nicht nur dazu bei, das Gehirnvolumen zu erhalten. Sie sorgt sogar dafür, dass man noch klüger wird. Immer mehr Sportwissenschaftler, aber auch Neuropsychologen empfehlen Bewegung, um das Gehirn fitter zu machen. Denn inzwischen weiß man, dass die Hirnareale für Motorik und abstraktes Denken immer gleichzeitig aktiviert werden. Wenn wir Sprache und Zahlen denken, sind unsere motorischen Gehirnzonen aktiv. Und auch umgekehrt gilt der Zusammenhang: Wenn wir uns viel bewegen, verstehen wir Sprache und Mathematik besser.



Laufbänder direkt vom Hersteller

Viele Untersuchungen an Schulen haben in den letzten Jahrzehnten außerdem klar nachgewiesen, wie groß der positive Einfluss von Bewegung auf unser Gehirn ist. So wurde 1993 an einer Karlsruher Grundschule eine tägliche Sportstunde eingeführt. Das Ergebnis war eindeutig. Die sportlichen Kinder waren viel leistungsfähiger und klüger. Inzwischen verdichten sich auch die Hinweise, dass der heutige Bewegungsmangel bei Kindern Störungen wie ADHS verursachen könnte.

Weitere Faktoren für die Gesundheit des Gehirns

Wenn Sie fit im Kopf bleiben möchten, sollten Sie nicht nur Bewegungsmangel vermeiden, sondern auch andere Faktoren beachten, die dem Gehirn schaden können.

1. Rauchen

Dass Rauchen dem ganzen Körper schadet, weiß jeder. Eine neue Studie des King's College in London hat nun nachgewiesen, dass es vor allem auch den geistigen Abbau im Alter beschleunigt. Die Forscher hatten 8.800 Menschen über 50 Jahre untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass Raucher im Vergleich zu den Nichtrauchern deutlich schlechteres Gedächtnis hatten und schlechter lernten.

2. Alkohol

Alkohol ist eins der stärksten Zellgifte. Das Ethanol wirkt vor allem auf Gehirnzellen und Neuronen toxisch. Die Langzeitfolgen von erhöhtem Alkoholkonsum können extrem sein. Die intellektuelle Leistungsfähigkeit sinkt, die Konzentrationsfähigkeit lässt nach, und im schlimmsten Fall droht sogar Demenz.

3. Zucker

Auch zu viel Zucker lässt das Gehirn schrumpfen. Darauf deuten aktuell mehrere Studien hin. So hat die Berliner Charité bei 141 gesunden Senioren das Gehirn untersucht und einen Gedächtnistest gemacht. Sie sollten 15 Wörter eine halbe Stunde lang im Gedächtnis behalten. Das Ergebnis: Teilnehmer mit viel Zucker im Blut erinnerten sich an weniger Wörter. Der Grund war, dass ihr Hippocampus kleiner und schlechter strukturiert war als der der Probanden mit niedrigerem Blutzuckerspiegel.



Zusammengefasst: Wenn Sie auch im Alter schlau sein wollen, dann seien Sie es jetzt – indem Sie Genussgifte vermeiden und sich regelmäßig bewegen. Denn Sport ist viel mehr Kopfsache, als Sie denken. Sie sorgen damit für die langfristige Gesundheit Ihres Gehirns.


zurück zur Übersicht

Unsere Zahlarten

Zahlarten

Produktberater

Täglich 9 - 20 Uhr, auch an Feiertagen!