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Sport ist trotz Heuschnupfen gesund und wichtig!

Gesundheit & Ernährung
Sport trotz Heuschnupfen

Sport ist trotz Heuschnupfen gesund und wichtig!

Heuschnupfen und Sport – nicht immer scheint das zusammenzupassen. Denn wenn die Sonne vom Himmel lacht und das Wetter geradezu ideal für eine Jogging-Runde ist, gehen bei Pollenallergikern die Alarmlichter an: Juckende Nase, tränende Augen und Niesanfälle könnten die Jogging Einheit schnell zu einem ernüchternden Erlebnis werden lassen. Viele wollen sich das ersparen. Allerdings kann und möchte man sich beim Sport nicht immer nach dem Wetter richten.

Wie kommt es zu dieser allergischen Reaktion?

Die meisten Blütenpflanzen haben große und schwere Pollen. Deshalb sind sie auch selten Ursache für eine Allergie. Die Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern sind aber sehr viel feiner. Manche sind so winzig, dass sie mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Sie sind ideale Allergene, weil sie tief in die Atemwege eindringen können. Außerdem werden sie meistens nicht durch Insekten, sondern durch den Wind verteilt. Für eine allergische Reaktion reichen oft schon wenige dieser Pollen aus. Je höher die Konzentration der Pollen, desto heftiger können die Beschwerden sein.

Auslöser einer Allergie sind die sogenannten Allergene. Der Allergieauslöser kommt mit dem Körper über die Haut, die Schleimhäute oder den Magendarmtrakt in Kontakt. Das Immunsystem stuft die Substanz als "fremd" und scheinbar gefährlich ein und produziert spezielle Antikörper. Diesen Vorgang nennt man Sensibilisierung. Erst danach kann bei einem weiteren Kontakt mit diesem Allergen eine allergische Reaktion auftreten.

Histamin ist für das Beschwerdebild bei Heuschnupfen verantwortlich. Es bewirkt eine Reizung an den sensiblen Nervenenden, was als Juckreiz oder Niesreiz wahrgenommen wird. Es ist an sehr vielen Stellen des Körpers aktiv. Um wirken zu können, muss es sich erst einmal an spezielle Empfangsstellen auf der Zelloberfläche (so genannte Rezeptoren) binden.

Danach zeigen sich folgende Reaktionen:

  • die kleinen Blutgefäße werden erweitert, wodurch es zu einer Rötung kommt
  • es bewirkt den Übertritt von Flüssigkeiten aus den Blutgefäßen ins Gewebe und lässt dadurch eine Schwellung entstehen. Gleichzeitig kommt eine verstärkte Flüssigkeitsproduktion der Schleimhaut in Gang. In Folge dessen läuft die Nase und die Augen tränen

In vielen Fällen kann es beim Heuschnupfen zu einer dauerhaft verstopften roten Nase, sowie zu starken, nicht enden wollenden Niesattacken kommen. Wobei letzteres die Betroffenen oft bis zu 20-mal hintereinander niesen lässt. Dies kann zur Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Lustlosigkeit führen. Andere klagen wiederrum über Kopf- und Gliederschmerzen. Meistens lässt sich die Diagnose Heuschnupfen schon durch die Beschreibung der Symptome leicht feststellen.


Die typischen Symptome von Heuschnupfen sind:

  • Juckende / tränende Augen
  • Kratzen im Hals
  • Andauerndes Niesen

Niesen wegen Heuschnupfen

Auch die Umwelteinflüsse und Luftschadstoffe können die allergischen Atemwegserkrankungen beeinflussen und in das menschliche Immunsystems eingreifen, als auch das Pollenallergen verändern.

In Großstädten herrscht oft ein anderes Klima, als auf dem Land. Die Bodentemperaturen sind in der Nacht sehr viel höher und die Luftzirkulation ist schlechter. Damit ist auch die Pollendichte nachts besonders hoch.

Wer an besonders starken allergischen Reaktionen leidet, sollte auf alle Fälle einen Arzt, oder einen Allergologen aufsuchen und abklären, ob und in welchem Umfang Sport gemacht werden darf. Über einen Allergietest kann der Arzt feststellen, auf welche Pollen Sie allergisch reagieren. Auch dies kann helfen einzuschätzen, in welchen Monaten Sport nur in gemäßigtem Umfang gemacht werden sollte und wann Sie besser das Training in Ihre eigenen vier Wände verlegen.

Muss ich als Pollenallergiker auf Joggen, Radfahren & Co. tatsächlich verzichten?

Ganz im Gegenteil! Denn Sport verbessert die Lungenfunktion und ist insofern bei Allergikern grundsätzlich ein gutes Training. Pollenallergiker müssen auf Sport keineswegs verzichten. Es gibt keine Vorschrift die lautet: Kein Sport bei Heuschnupfen. Dennoch sollten Heuschnupfen-Allergiker in Sachen Sport einiges beachten.

Steht zum Beispiel ein geplanter Marathonlauf oder ein Wettkampf an, sind gut verträgliche Heuschnupfenmittel für Sportler oftmals ein beinahe ebenso wichtiges Hilfsmittel wie die Laufschuhe oder die Pulsuhr. Viele chemisch-synthetisch wirksame Antihistaminika machen jedoch müde und haben somit zur Folge, dass die gewohnte Leistung nicht abgerufen werden kann. So schleppt man sich wie mit angezogener Handbremse durch Wald und Wiese. Und das ist nicht nur für Hobbysportler ein Ärgernis. Gerade auch Leistungssportler, die bei Training und Wettkampf fit sein müssen, benötigen ein Heuschnupfen-Medikament, das auf gut verträgliche Weise, sowie zuverlässig die Heuschnupfen-Symptome lindert. Es empfiehlt sich diese sogenannten Antihistaminika abends einzunehmen, damit die ermüdende Wirkung am Tag abgeklungen ist. Lassen Sie sich auch beraten welche medizinischen Möglichkeiten es gibt, um die Beschwerden zu mildern.

Neben den klassischen Heuschnupfen-Medikamenten und homöopathischen Möglichkeiten, sollten Sie in jedem Fall versuchen auf natürliche Weise Ihre Allergiebeschwerden zu lindern. So brauchen Sie auch in der Heuschnupfenhochsaison nicht auf Sport zu verzichten.

Wann sollte ich lieber aufhören?

Lassen Sie es ruhig angehen, wenn die Luft knapp wird. Denn wer trotz Atemnot weitertrainiert, muss sich enorm anstrengen und verausgabt sich viel schneller. Das macht nicht nur den gesunden Trainingseffekt zunichte, sondern kann im schlimmsten Fall auch eine Hyperventilation bis hin zur Ohnmacht auslösen.

Hier unsere Tips für alle Heuschnupfengeplagten Sportler:

Idealerweise trainieren Sie, wenn Sie an Heuschnupfen leiden, im Freien bei Regen oder kurz danach. Denn dann ist die Luft besonders rein von Pollen. Tragen Sie im Freien zum Schutz der Augen eine Sonnenbrille. An der Brille bleiben Pollen gerne haften. Daher sollten Allergiker regelmäßig ihre Brille reinigen und ihre Augen ausspülen.

  • Laufen Sie nicht über blühende Wiesen und Felder. Laufen Sie in Nadelwäldern. Dort ist die Pollenbelastung wesentlich geringer
  • Atmen Sie möglichst durch die Nase, dadurch strömen weniger Pollen in die Lunge
  • Wichtig für Asthmatiker: Vor dem Sport unbedingt gründlich aufwärmen, weil sich sonst die Bronchien verengen
  • Treiben Sie Ausdauersport, weil dadurch die Lungenfunktion dauerhaft verbessert wird
  • Nehmen Sie Ihr Heuschnupfen-Spray zum Training mit

Fitnesstraining zu Hause! Die perfekte Sportalternative für Allergiker


Die beste Möglichkeit, um Ihr Fitnesstraining wie gewohnt und ohne Einschränkungen auch während der Pollensaison fortzuführen, ist das Training zu Hause. Dort können Sie jederzeit trainieren, ohne auf das Wetter oder andere Umstände Rücksicht nehmen zu müssen. Halten Sie die Fenster geschlossen und trainieren Sie nach Belieben und so intensiv wie Sie möchten. Zu Hause werden Sie keine Pollen plagen oder Ihnen den Atem nehmen.

Die passenden Geräte dazu, finden Sie in unserem Online Shop.


zu Hause trainieren





Weitere wichtige Tips für ein Pollenfreies zu Hause:

  • Bringen Sie an Ihren Fenstern einen Pollenschutz an, damit beim Öffnen keine Pollen in die Wohnung gelangen
  • Legen Sie das Lüften der Wohnung auf Zeiten, in denen die Pollenbelastung gering ist z.B. nachdem es geregnet hat oder morgens zwischen 6-8 Uhr in der Stadt und zwischen 19.00 und 24.00 Uhr auf dem Land. Halten Sie tagsüber das Fenster geschlossen
  • Richten Sie wenn möglich das Schlafzimmer auf der windabgewandten Seite ein
  • Halten Sie Ihr Schlafzimmer möglichst frei von Pollen. Kleidung sollte möglichst nicht im Schlafzimmer abgelegt werden, da sich darin Pollenrückstände befinden. Wechseln Sie die Kleidung beim Betreten der Wohnung
  • Stellen Sie keine blühenden Pflanzen in der Wohnung auf - besonders nicht im Schlafzimmer
  • Halten Sie den Rasen im Garten kurz und mähen Sie als Pollenallergiker nicht selber
  • Regelmäßige Nasenduschen lindern die Beschwerden. Machen Sie morgens und abends eine Nasendusche. Damit befreien Sie die Schleimhäute von Pollen und können wieder freier durchatmen
  • Duschen Sie täglich abends und waschen Sie sich vor dem schlafen gehen die Haare. So entfernen Sie Pollenrückstände vom Tag und tragen diese nicht in Ihr Schlafzimmer
  • Um den Kontakt der Wäsche mit Pollen möglichst gering zu halten, sollten Sie zu Spitzenbelastungszeiten Ihre Wäsche nur in geschlossenen Räumen zum Trocknen aufhängen

Fazit

Allergien sind unangenehm und begleiten uns meist ein ganzes Leben lang. Dennoch gibt es genügend Möglichkeiten, die Beschwerden auch ohne chemische Medikamente zu lindern. Einige einfache Grundregeln und Verhaltensweisen machen die Heuschnupfensaison dennoch erträglich. Sport, in welcher Form auch immer, unterstützt das Immunsystem und wirkt damit den allergischen Reaktionen entgegen. Ausdauersport ist besonders geeignet, um die körperlichen Symptome des Heuschnupfens zu lindern. Viele Allergiker leiden unter einer verstopften Nase. Beim Laufen zum Beispiel wird die Ausschüttung von körpereigenen Stoffen wie Adrenalin und Noradrenalin erhöht. Diese bewirken unter anderem eine Abschwellung der Schleimhäute, da sie die für das Anschwellen verantwortlichen Rezeptoren blockieren. Außerdem kommt es dabei zur vermehrten Bildung von Endorphinen, sogenannten Glückshormonen. Ideal ist ein Training in den eigenen vier Wänden. Wenn Sie Ihre Fenster geschlossen halten und Ihre Wohnung weitgehend Pollenfrei halten, können Sie auch während einer längeren Trainingssequenz Ihrem Immunsystem und "Allergiezentrum" eine Pause gönnen.

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