nach oben
HAMMER Stores

Unsere HAMMER STORES
finden Sie hier:

Testen Sie alle Geräte
ausführlich vor Ort!

Service

HAMMER-Kundenberatung
Gerne beraten wir Sie ausführlich an unserem Expertentelefon. Haben Sie Fragen zu den Produkten oder möchten Sie telefonisch bestellen?

Unsere Fitnesstrainer und Produktberater freuen sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Produktberater

Telefon: 0731 974 88 518
Täglich von 9-20 Uhr
auch an Feiertagen!

Email: info@hammer.de

Service & Ersatzteile

Telefon: 0731 974 88 62
Mo-Do: 9-16 Uhr, Fr: 9-14 Uhr
 

Email: service@hammer.de

+ 1 Jahr gratis Garantieverlängerung!*
Warenkorb (0)
0,00€
Fitness für zu Hause.Direkt vom Hersteller.

Fachberatung: 0731 974 88 518 (täglich 9 - 20 Uhr)

Ist Kaffee gesund oder doch schädlich?

Gesundheit & Ernährung
Kaffee

Ist Kaffee gesund oder doch schädlich?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Verschiedene Studien liefern interessante Ergebnisse.
Der Kaffee ist der Deutschen liebstes Getränk. Für viele ist es undenkbar ohne Kaffee in den Tag zu starten. Seit Jahrhunderten wird das Heißgetränk in aller Welt reichlich und zu jeder Gelegenheit getrunken. Der Begriff Kaffee stammt von dem arabischen Wort „qahwa“ ab und bedeutet so viel wie anregendes Getränk.

Kaffee und was in ihm steckt

Wir kennen den Kaffee nur als Koffein-Lieferant. Er enthält aber auch verschiedene B-Vitamine, Kohlenhydrate, Fettstoffe, Wasser, scheinbare Eiweißstoffe und pflanzliche Säuren. Alkaloide wie Koffein, Mineral- und Aromastoffe bilden die wichtigsten Inhaltstoffe. Die Werte unterscheiden sich je nachdem, ob die Anteile in der Rohware, im Röstprodukt oder in der Tasse gemessen werden.

Der Koffeingehalt im Kaffee ändert sich durch den Röstvorgang kaum. Aber die Zubereitung spielt eine große Rolle. Filterkaffee beispielsweise enthält deutlich mehr Koffein als Espresso. Der geringere Koffeingehalt beim Espresso kommt durch das pressen mit dem heißen Wasser, während das Wasser beim Filterkaffee langsam durchläuft und dadurch mehr Aromen und Bitterstoffe aus dem Kaffeepulver löst.

Erst durch den Röstprozess kommen das unvergleichliche Aroma und der einzigartige Geschmack in den Kaffee. Problematisch ist es, wenn der Kaffee in einem kurzen Zeitraum (etwa 90 Sekunden) geröstet wird. Bei diesem Prozess bilden sich verschiedene Bitterstoffe, die den Magen angreifen. Eine längere und schonendere Röstung bringt einen sehr magenfreundlichen und bekömmlichen Kaffee hervor. Milch im Kaffee macht ihn verträglicher für die Magenschleimhaut.

Wirkung des Kaffees

Bei Frauen wirkt die Substanz teilweise doppelt so lang wie bei Männern. Kinder, junge Menschen und Schwangere reagieren wiederum anders darauf als Ältere. Bei Rauchern beispielsweiße sinkt die Konzentration von Koffein im Körper tendenziell schneller als bei Nichtrauchern. Die Einnahme von Medikamenten beeinflusst ebenfalls wie und wie lange das Koffein wirkt. Bei regelmäßigem Kaffeekonsum kann es zu einem Gewöhnungseffekt auf das Koffein kommen. Dieser ist aber nicht vergleichbar mit Zigaretten, Alkohol oder Drogen. Unsere genetische Veranlagung beeinflusst wie schnell das Koffein in unserem Körper abgebaut wird. Somit reagiert jeder Mensch anders auf den Kaffeekonsum.

Das könnte auch zum Teil der Grund sein, warum manche Menschen auf den Kaffee mit Schlaf-, Herzrhythmus- und Kreislaufstörungen reagieren und andere nicht. Wer ohnehin oft schlecht schläft, sollte entweder ganz auf den Kaffee verzichten oder die letzte Tasse am frühen Nachmittag trinken.

Kaffee-Mythen

Nach einem alten Mythos macht kalter Kaffee schön. Dies ist zurückzuführen auf die Barockzeit, damals galt eine dezente Blässe als Schönheitsideal. Das Gesicht wurde dementsprechend hell und die Lippen rot geschminkt. Der Kaffee wurde kalt getrunken, denn heißer Kaffee hätte die Schminke verlaufen lassen.

Harntreibend wirkt der Kaffee nur bei denen, die ihn sehr selten trinken. Untersuchungen haben ergeben dass die Flüssigkeit die wir ausscheiden ca. der Menge entspricht, die wir mit dem Kaffee zu uns nehmen.

Eine der weit verbreitetsten Kaffee-Mythen überhaupt ist, dass Kaffee ungesund ist. Doch die unzähligen Studien zu diesem Thema zeigen, wie umstritten die Wirkung von Kaffee auf die Gesundheit ist.

Weil es immer mehr Studien in verschiedenen Ländern über den Kaffee gibt, können viele Mythen aufgeklärt und entkräftet werden. Kaffee entpuppt sich dabei immer mehr als Wundermittel. Die positiven Forschungsergebnisse über den verrufenen Kaffee sind ein Wohlgefühl für jeden Kaffeegenießer.

Was kann der Kaffee alles?

Wer Kaffee trinkt, lebt länger. Ein Grund dafür könnten die im Kaffee enthaltenen Polyphenole sein, die eine gute Wirkung auf das Cholesterin haben. Zum Beispiel wird das gute Cholesterin erhöht und das schlechte Cholesterin wird gleichzeitig gesenkt. Dadurch sinkt das Risiko für Arteriosklerose und für einen Herzinfarkt.

Wegen seiner gefäßerweiternden Wirkung, die für ein Absinken der Herzfrequenz sorgt, kann das Koffein im Kaffee sogar beruhigend und konzentrationsfördernd wirken. Es wird auch pharmazeutisch gegen Kopfschmerz, Asthma und Herzschwäche eingesetzt. Kaffee wirkt stabilisierend auf die Konzentration des Botenstoffes Dopamin. Der ist wichtig für die Steuerung sowohl körperlicher als auch geistiger Bewegungen. Dadurch erkranken Kaffeetrinker seltener an Parkinson.

Herzfrequenz
Die im Kaffee enthaltene Chlorogensäure beugt zudem möglicherweise Dickdarm-, Prostata- und Leberkrebs vor. Die Chlorogensäure kann sich auch positiv auf den Insulinstoffwechsel auswirken. Für einen Diabetiker-Patienten kann es gut sein, wenn er ab und zu eine Tasse trinkt.

Wie viel Kaffee ist gut?

Die Auswertung der vorgelegten von insgesamt 36 Studien der Forschern aus Singapur und den USA haben ergeben, dass Menschen, die zwischen drei und fünf Tassen Kaffee am Tag trinken seltener einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden als jene, die gar keinen Kaffee trinken. Der Studie zufolge hatten Frauen, die täglich zwei bis drei Tassen tranken, ein um 25 Prozent geringeres Risiko, an den Folgen einer Herzkreislauf-Erkrankung zu sterben. Bei Krebs- und Herzerkrankungen sank das Sterberisiko der Konsumentinnen um 18 Prozent.

Studien aus Brasilien konnten eine Erhöhung der Aktivität von Spermien feststellen. Der Kaffee sorgte zusätzlich für eine gesteigerte Lust und zusätzliche Regung der Manneskraft.

Zahlreiche Studien konnten außerdem nachweisen, dass Kaffeetrinker sexuell besonders aktiv sind. Allerdings wurde bei den Frauen festgestellt, dass die Muskelaktivität im Eileiter gesenkt wurde. Das wiederum könnte bei Frauen die Fruchtbarkeit reduzieren.

Abnehmen mit Kaffee

Andere Studien haben ergeben, dass der Kaffee beim Abnehmen hilft. Das Koffein im Kaffee sorgt dafür, dass unser Stoffwechsel in Schwung kommt. Dieses stimuliert das zentrale Nervensystem und regt die Fettverbrennung an. Durch diese Fettverbrennung werden sowohl die Nahrungsfette, aber auch die Körperfette aufgespalten und können leichter abgebaut werden. Dadurch, dass beim Kaffee trinken auch der Blutdruck ansteigt, wird automatisch auch der Stoffwechsel angekurbelt.

Das Abnehmen mit Kaffee gelingt am besten, wenn er schwarz, ohne Zucker und direkt nach der Mahlzeit getrunken wird. Nur mit Kaffee alleine sollte keine Diät erfolgen. Dies würde nur zum Jo-Jo-Effekt oder gesundheitlichen Problemen führen. Sinnvoll ist es, den Kaffee in einen Diätplan mit ausreichend Vitaminen, Nährstoffen und Flüssigkeit (in Form von Wasser und ungesüßten Tees), Sport und Bewegung (die direkt nach dem Kaffee erfolgt), einzubauen.

Auch vom positiven Ergebnis der grünen Kaffeebohne, die sich auf den Gewichtsverlust auswirkt ist die Rede. Es wurden Studien darüber gemacht um diese zu belegen. Trotz normalen Essgewohnheiten wurden bei den Teilnehmern minimale Gewichtsverluste festgestellt. Die grüne Kaffeebohne ist in Kapselform zu erhalten. Sie ist dezent im Geschmack und nicht vergleichbar mit geröstetem Kaffee. Bei den grünen Kaffeebohnen sind die natürlichen Bestandteile alle unverändert vorhanden. Einige dieser Bestandteile (besonders die Chlorogensäure) begünstigen den Abbau von Fett.

Das Wundermittel Kaffee

Wie ein Wundermittel wirkt der Kaffee gegen schlechte Gerüche im Kühlschrank. Durch seine poröse Oberflächenstruktur neigt der Kaffee dazu, sämtliche andere Gerüche aufzunehmen und wird im Haushalt oft eingesetzt. Achtung! Kaffee sollte nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, sonst verliert er sein Aroma.



Die Dosis macht das Gift

Kaffee in normalen Mengen hat einen positiven Effekt, jedoch in zu großen Mengen schlägt die Wirkung in die negative Richtung um. Beispielsweise mit Angstzuständen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Depression und Erschöpfung. Wer seinen Körper konstant auf einem hohen Koffeinlevel hält, verweilt permanent in einer körperlichen Stresssituation. Um dieses zu vermeiden sollte jeder für sich selber die verträgliche Menge herausfinden. Eine Faustregel für einen gesunden Kaffeekonsum ist, täglich nicht mehr als 3 Tassen zu trinken.


zurück zur Übersicht

Unsere Zahlarten

Zahlarten

Produktberater

Täglich 9 - 20 Uhr, auch an Feiertagen!