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Quinoa – gesunde Alternative zu Getreide

Gesundheit & Ernährung
Quinoa - gesunde Alternative zu Getreide

Quinoa – gesunde Alternative zu Getreide

Glutenfrei, einfach im Anbau und eine erstklassige Eiweißquelle – Quinoa erlebt als älteste Kulturpflanze ein weltweites Revival. Nach 6.000 Jahren ersetzen immer mehr Menschen unser heimisches Getreide mit Quinoa, das inzwischen in vielen Naturkostläden einfach zu bekommen ist. Blätter und Samen der Quinoa können vielfältig zubereitet, roh oder gekocht verzehrt werden.


Wieso ist Quinoa so gesund?

Quinoa, auch bekannt als Inkareis, Andenhirse oder Perureis, ist eine hervorragende pflanzliche Eiweißquelle und enthält deutlich mehr Mikronährstoffe als unser heimisches Getreide. Nicht nur Vitamin E und B-Vitamine, auch Eisen, Kalzium, Kupfer und Mangan enthält die „Quelle der großen Energie“, wie sie von den Inkas genannt wurde. Ein weiterer großer Pluspunkt: Quinoa ist glutenfrei und ist daher eine optimale Alternative für viele Menschen, die das Klebeeiweiß Gluten nicht vertragen.


Wie kann man Quinoa essen?

Die einjährige Pflanze kann bis zu zwei Meter groß werden und ist mit Spinat, Mangold, Rote Beete und Möhren verwandt. Verwendung finden in der westlichen Küche vor allem die zwei Millimeter großen Samenkörner, aber auch die grünen Blätter. Die Zubereitung ist einfach und sehr vielseitig. Am häufigsten werden die Quinoa-Körner wie Reis gekocht und verzehrt oder geröstet Salaten beigemischt. Der Geschmack ist wunderbar nussig. Aber auch als Zutat zu Aufläufen, Eintöpfen, Suppen und Gemüsegerichten eignet sich Quinoa hervorragend, die Garzeit beträgt lediglich 10-15 Minuten. Geschrotet und eingeweicht kann das Korn für das gehaltvolle Müsli am Morgen verwendet werden. Erhältlich ist Quinoa in fast jedem Naturkostladen (z.B. Alnatura) und einigen Drogerieketten (z.B. Rossmann). Vor dem Verzehr von Quinoa sollte auf eines aber geachtet werden. Um sich selbst vor Schädlingen zu schützen befinden sich auf der Samenschale Sapoine. Das sind Pflanzenstoffe, die bitter schmecken und in Kontakt mit Wasser Schaum bilden. Bei einer noch nicht voll ausgereiften Immunabwehr können diese Sapoine die Darmwand des Menschen schädigen. Kleinkinder bis zu zwei Jahren sollten Quinoa deshalb vorsichtshalber nicht verzehren. Handelsübliche Quinoa ist jedoch weitgehend frei von Saponinen, da die Pflanzenstoffe bei gründlichem Waschen einfach abgewaschen werden können und beim Kochen verloren gehen.



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Altbewährtes neu entdeckt

Quinoa ist eine getreideähnliche Pflanze, die den Südamerikaner schon seit über 6.000 Jahren als Hauptnahrungsmittel dient. Einen Siegeszug wie die Kartoffel hat Quinoa aber nicht hinter sich, da wegen der spanischen Eroberungszüge im 16. Jahrhundert gegen die Azteken und Inkas der Anbau sogar verboten wurde, um die ansässigen origenen Völker zu schwächen. 1993 entdeckte die NASA Quinoa neu, denn dank ihrer einzigartigen Aminosäurestruktur und hohen Eiweißwerten eignet sich die Getreideart sehr gut für die Nutzung in Raumstationen. Seitdem steigt die Nachfrage in den USA und Europa kontinuierlich an. Viele Entwicklungsprojekte fördern seit Kurzem den Anbau der Getreideart, denn Quinoa trotzt in den Hochebenen der Anden selbst extremen Witterungsbedingungen wie Höhe, Wind, Wassermangel und schlechten Böden. Quinoa besitzt damit beste Vorraussetzungen, den Hunger auf der Welt einzudämmen. Vom US-Generalsekretär wird 2013 auch als „Jahr der Quinoa“ bezeichnet. Probieren Sie Quinoa als gesunden Ersatz für Getreide einfach mal aus. Simple Rezepte für Salate, Suppen, Bratlingen und Eintöpfen sind auf den einschlägigen Rezept-Internetseiten schnell zu finden.

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