nach oben
HAMMER Stores

Unsere HAMMER STORES
finden Sie hier:

Testen Sie alle Geräte
ausführlich vor Ort!

Service

HAMMER-Kundenberatung
Gerne beraten wir Sie ausführlich an unserem Expertentelefon. Haben Sie Fragen zu den Produkten oder möchten Sie telefonisch bestellen?

Unsere Fitnesstrainer und Produktberater freuen sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Produktberater

Telefon: 0731 974 88 518
Täglich von 9-20 Uhr
auch an Feiertagen!

Email: info@hammer.de

Service & Ersatzteile

Telefon: 0731 974 88 62
Mo-Do: 9-16 Uhr, Fr: 9-14 Uhr
 

Email: service@hammer.de

+ 1 Jahr gratis Garantieverlängerung!*
Warenkorb (0)
0,00€
Fitness für zu Hause.Direkt vom Hersteller.

Fachberatung: 0731 974 88 518 (täglich 9 - 20 Uhr)

Dehnen WÄHREND des Krafttrainings

Krafttraining / Kraft / Muskelaufbau
Dehnen während des Trainings

Dehnen WÄHREND des Krafttrainings

Effektiver Trainieren durch Dehnen während dem Krafttraining

Nicht nur vor dem Sport dehnen, sondern auch währenddessen. Krafttraining und Dehnen funktionieren sehr gut zusammen. Dennoch müssen einige Dinge beachtet werden. Bei der richtigen Anwendung, kann das Dehnen Ihre Trainingseinheit effizienter machen. Dehnen kann man sich z. B. sehr gut an einer Hantelbank.


Dehnen der Muskulatur zusätzlich zum eigentlichen Krafttraining ist unter Sportlern, aber auch in der Wissenschaft, ein häufig diskutiertes Thema. Dehntraining soll die unterschiedlichsten Wirkungen haben, wenn es richtig betrieben wird. Die am häufigsten verwendete Legitimation von Dehn- und Beweglichkeitstraining ist die Verletzungsprophylaxe von Muskeln und Sehnen. Doch in unterschiedlichen Studien haben Sportwissenschaftler herausgefunden, dass die Muskeln und Sehnen in nur geringem Maße vor Verletzungen geschützt werden können. Nun stellt sich die Frage, warum man sich dann überhaupt dehnen soll? Um diese Frage beantworten zu können, sollte erst geklärt werden, was man unter dem Begriff "dehnen" versteht.

Dehnfähigkeit oder Beweglichkeit beschreiben den möglichen Bewegungsspielraum eines Gelenkes. Hierbei nutzen Sie ihr Bewegungsspektrum innerhalb eines Bewegungsablaufes aus oder nehmen maximale Winkelstellungen in einem ihrer Gelenke ein. Bestimmt wird die Beweglichkeit zum einen durch die Dehnfähigkeit der Muskeln, Bänder und Sehnen. Zum anderen wird sie durch die Gelenkigkeit knöcherner Verbindungen begrenzt. Um die Dehnfähigkeit zu verbessern, werden verschiedene Übungen angewandt, bei denen Ihre Muskeln gedehnt werden.

Die unterschiedlichen Dehnmethoden

Beim Training der Beweglichkeit gibt es unterschiedliche Techniken, das Ziel einer größeren Bewegungsamplitude zu erreichen. Einerseits kann der Muskel dynamisch, andererseits statisch gedehnt werden. Beim dynamischen Dehnen nehmen Sie eine Dehnposition langsam federnd ein. Je nachdem, ob die Bewegung, die zur Muskeldehnung führt, durch innere (muskuläre) oder äußere Kräfte (z.B. von einem Trainingspartner) verursacht wird, werden aktiv dynamische (innere Kräfte) oder passiv dynamische Übungen (äußere Kräfte) unterschieden. Bei der statischen Dehnmethode nehmen Sie eine Dehnposition langsam ein. Diese Position halten Sie für eine längere Zeit. Diese Methode wird auch als permanente oder gehaltene Dehnung bezeichnet. Hier kann ebenfalls zwischen der aktiven und der passiven Methode unterschieden werden, je nachdem ob die Dehnung aktiv (etwa durch Antagonistenkontraktion) oder passiv (durch einen Partner) erreicht wird.

Ein weiterer Unterscheidungspunkt in der Methode des Beweglichkeitstrainings liegt in der Länge der gehaltenen Position. Beim kurzen Dehnen (bis etwa 10 Sekunden) aktivieren Sie Ihre Muskeln. Längeres Dehnen (ab 10-15 Sekunden) setzt den Muskeltonus herab. Um einen positiven Effekt des Dehnens beim Krafttraining zu erreichen, sollte vor allem die Methode des kurzen Dehnens verwendet werden. Durch die Aktivierung der Muskulatur erreichen Sie einen positiven Effekt für Ihr Krafttraining.

Der richtige Zeitpunkt

Grundsätzlich ist also zu sagen, dass Beweglichkeitstraining zusätzlich zum Krafttraining Vorteile bringt. Nun sollte jedoch der beste Zeitpunkt des Dehntrainings geklärt werden: Es bieten sich drei Zeitpunkte für das Dehntraining an. Vor dem Training, während des Trainings oder nach dem Training. Manche Sportwissenschaftler sind sogar davon überzeugt, dass man für das Beweglichkeitstraining eine extra Trainingseinheit einlegen sollte.

Das Dehntraining vor dem eigentlichen Krafttraining hat den Sinn, die Muskeln auf die anstehenden Belastungen vorzubereiten. Hier sollten Sie vor allem kurz und dynamisch dehnen. Denn längeres Dehnen setzt Ihren Muskeltonus herab, was zum Entspannen des Muskels führen würde.

Beim Dehnen nach dem Training können und sollten Sie alle Muskeln dehnen. Die optimale Dehnübung ist hier die statische Methode, bei der Sie die Dehnposition über längere Zeit halten sollten, um Ihre Muskeln nach der anstrengenden Trainingseinheit zu entspannen.

Doch wie sieht es mit dem Dehnen während des Trainings aus?

Als neuer Trend im Krafttraining hat sich das Dehnen während des Trainings, also zwischen den einzelnen Sätzen, herauskristallisiert. Sie können diese Methode anwenden, um die Zeit zwischen den einzelnen Sätzen sinnvoll zu nutzen und somit Zeit zu sparen. Dennoch sollten Sie darauf achten, dass bei dieser Dehnpause nicht diejenigen Muskeln gedehnt werden, die sie danach noch kräftigen wollen. Dies würde eine Entspannung dieser Muskulatur zur Folge haben, was beim Krafttraining nicht erwünscht ist. Zwischen den Sätzen sollte also der gerade eben trainierte Muskel nur gelockert und ausgeschüttelt werden. Dehnen Sie also die Muskulatur, die Sie an einem anderen Tag gekräftigt haben.


An einer Hantelbank kann man sich prima dehnen:



> > Zu unseren Kraftgeräten auf hammer.de

zurück zur Übersicht

Unsere Zahlarten

Zahlarten

Produktberater

Täglich 9 - 20 Uhr, auch an Feiertagen!