nach oben
HAMMER Stores

Unsere HAMMER STORES
finden Sie hier:

Testen Sie alle Geräte
ausführlich vor Ort!

Service

HAMMER-Kundenberatung
Gerne beraten wir Sie ausführlich an unserem Expertentelefon. Haben Sie Fragen zu den Produkten oder möchten Sie telefonisch bestellen?

Unsere Fitnesstrainer und Produktberater freuen sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Produktberater

Telefon: 0731 974 88 518
Täglich von 9-20 Uhr
auch an Feiertagen!

Email: info@hammer.de

Service & Ersatzteile

Telefon: 0731 974 88 62
Mo-Do: 9-16 Uhr, Fr: 9-14 Uhr
 

Email: service@hammer.de

+ 1 Jahr gratis Garantieverlängerung!*
Warenkorb (0)
0,00€
Fitness für zu Hause.Direkt vom Hersteller.

Fachberatung: 0731 974 88 518 (täglich 9 - 20 Uhr)

Fit im Alter durch Kraftsport

Krafttraining / Muskelaufbau
Senioren und Krafttraining

Für Krafttraining ist es NIE zu spät!


Bestimmt kennen Sie solche Sprüche: „Im Alter lassen alle Kräfte nach, da kann man halt nichts machen.“ Aber stimmt das eigentlich? Natürlich nicht! Es ist nie zu spät, etwas für die Fitness zu tun. Ganz egal, wie alt Sie sind – mit dem richtigen Fitnesstraining können Sie viel mehr erreichen als Sie denken!



Wussten Sie schon, dass bereits ab dem 30. Lebensjahr der Muskelabbau einsetzt und man somit alle zehn Jahre fünf Prozent an Muskeln verliert? Mit gezieltem und altersgerechtem Kraftsport können Sie dem aber entgegenwirken. Und in Kombination mit Ausdauertraining bleiben Sie als Best Ager fit, beweglich und leistungsfähig.

Früher war man der Meinung, dass ältere Menschen und deren Organe geschont werden müssten. Heutige Studien belegen das Gegenteil. Belastungen von 80-90 Prozent der Maximalkraft sind durchaus erwünscht, solange keine gesundheitlichen Einschränkungen bestehen.

In den letzten Jahren hat das stereotype Bild vom gebeugten Senioren mit Gehstock zum Glück schon viele Risse bekommen. Immer öfter tauchen in den Medien top-trainierte Senioren auf – wie z.B. der 93-jährige Charles Eugster: Der hat erst 85-jährig mit dem Fitness-Training angefangen und inzwischen unzählige Bodybuilding-Wettkämpfe gewonnen. So fitte Hochbetagte sind natürlich Extremfälle – aber sie zeigen doch eindrucksvoll, was der menschliche Körper auch im hohen Alter noch leisten kann.

Krafttraining und Ausdauertraining können wahre Wunder bewirken, selbst bei Menschen, die in ihrem Leben nie Sport getrieben haben. Wer sich erst einmal überwindet und regelmäßig trainiert, kann Kraftzuwächse von über 100 % erleben.

Warum ist Krafttraining für Senioren so wichtig?

Wer älter wird, nimmt zwar an Weisheit zu – aber leider an Muskelmasse ab: Pro Jahrzehnt gehen 2,5 bis 3,5 Kilo Muskelmasse verloren, die meist durch Fett ersetzt wird. Der altersbedingte Muskelschwund (Sarkopenie) kann schon mit 50 beginnen. Weil der Verlust an Kraft schleichend ist, merken wir ihn zunächst kaum. Erst, wenn schon das Heben eines Getränkekastens zu mühsam wird und das Treppensteigen zur Qual, wird dem Menschen schmerzhaft bewusst, dass er viel weniger Kraft als früher hat.

Die schwindende Muskulatur ist nicht nur unangenehm – sie verursacht und verstärkt auch viele Altersbeschwerden: Die Gefahr von Stürzen wächst, der Kreislauf ist weniger stabil, die Abnutzung von Gelenken bereitet mehr Schmerzen, und die allgemeine Mobilität nimmt ab.

Doch gegen all diese alterstypischen Beschwerden gibt es eine wirksame Prävention: Sport. Mit einer individuell abgestimmten Kombination aus Krafttraining und Ausdauertraining können Best Ager dem Muskelabbau entgegenwirken.

So positiv wirkt Krafttraining bei Best Agern:

Durch ein gezieltes Fitnesstraining – zum Beispiel ein Training an Kraftgeräten – bauen Sie Ihre Muskulatur auf und erreichen damit eine Vielzahl an positiven Effekten:

Mann mit Langhantel
  • Ihre Knochen, Sehnen und Gelenke bleiben stabil und werden außerdem durch die Muskulatur besser gehalten.

  • Die Stärkung der Stütz- und Haltemuskulatur ist eine effektive Prävention gegen Stürze.

  • Verbesserung Ihrer Knochendichte – speziell Frauen können so der gefürchteten Osteoporose vorbeugen!

  • Vermeidung oder Verbesserung von Alterskrankheiten wie Arteriosklerose und Bluthochdruck.

  • Kräftigung Ihres gesamten Herz-Kreislaufsystems.

  • Der Grundumsatz, also der Energieverbrauch in Ruhe, steigt – Sie verbrennen mehr Kalorien und beugen so Übergewicht vor.

  • Steigerung Ihrer allgemeine Lebensqualität /Erhaltung Ihrer Mobilität – und somit die Fähigkeit, sich bis ins hohe Alter selbst zu versorgen.

  • Sie wirken insgesamt viel jünger, agiler und tun damit viel für Ihr Selbstbewusstsein: Eine wirksame Prävention gegen Altersdepression!

Fitness-Training für Best Ager – aber richtig!

Wer mit 60+ oder 70+ mit Sport beginnt, sollte sich vorher vom Arzt gründlich untersuchen lassen. Danach sollte er sich am besten ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm erstellen lassen. Viele Fitnessstudios sind inzwischen bestens auf die ältere Zielgruppe eingestellt: Zusammen mit einem geschulten Trainer können Senioren hier optimal betreut in ihr neues, sportliches Leben einsteigen.

Es ist übrigens ein Irrtum, dass sich ältere Menschen schonen sollten – im Gegenteil. Wenn medizinisch nichts dagegen spricht, sollten Senioren durchaus intensiv trainieren: Ein progressives Krafttraining mit Belastungen von 80 bis 90 Prozent der Maximalkraft sind durchaus erwünscht, um der Sarkopenie effektiv entgegenzuwirken.

Rücken Fit Ecke

TIPP
Wer auf Dauer lieber in seinen eigenen vier Wänden trainieren möchte, kann sich auch ein kleines Studio zu Hause einrichten. Professionelle Kraftstationen für den Privatgebrauch erlauben ein umfassendes und altersgerechtes Training – zum Beispiel mit der FINNLO by HAMMER Kraftstation Autark 2500.

Mit unserem Raumplaner können Sie sich Ihr perfektes Heimstudio einrichten. Auch bei etwas weniger Platz können Sie sich z.B. eine kleine Rücken- Fit-Ecke mit dem Rücken Gut Set Pro einrichten.


Welche Muskelgruppen sollten Senioren bevorzugt trainieren?

Es gibt natürlich Unterschiede zwischen dem Trainingsprogramm des 20-jähigen und dem des 70-jährigen: Während bei jüngeren Sportlern meist die körperliche Attraktivität im Vordergrund steht, geht es dem Best Ager um die Erhaltung von Gesundheit und Mobilität. Darauf sollte die Auswahl der Übungen abgestimmt werden.

Training der Oberschenkelmuskulatur

So ist es zum Beispiel bei Älteren sinnvoller, die vordere Oberschenkelmuskulatur mithilfe der Beinpresse zu trainieren, statt mit Übungen des Beinstreckens. Denn bei der Beinpresse werden auch die Hüftbeuger trainiert, die man im Alltag z.B. zum Aufstehen braucht.

Training der Stütz- und Haltemuskulatur

Generell sollten Best Ager vor allem Ihre Stütz- und Haltemuskulatur trainieren – also die Bauch- und Rückenmuskulatur (beugt Rückenproblemen vor).

Arm- und Schultermuskulatur

Und damit Sie auch mit 90 noch locker einen Sprudelkasten tragen können, sollte die Muskulatur im Arm- und Schulterbereich nicht zu kurz kommen.

TIPP
Der ideale Trainingsplan sieht fünf bis acht Übungen vor, die unterschiedliche Muskelpartien beanspruchen sollten. Drei bis vier Sätze mit jeweils acht bis zwölf Wiederholungen sind vollkommen ausreichend. Überkopfdrücken mit Kurzhanteln, Kniebeugen mit der Langhantel oder aber Bizepscurls mit der Kurz-/Langhantel sind nur wenige Beispiele der unendlich vielen Übungsvarianten. Es müssen auch nicht nur Kraftgeräte oder Hanteltraining auf dem Trainingsplan stehen. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht (z.B.: Ausfallschritte, Liegestütze usw.) können den Trainingsplan ergänzen.

Best Ager an BioForce

Worauf sollten Senioren beim Kraftsport achten?

Das Wichtigste beim Fitnesstraining: Es soll ein echtes Gesundheitstraining sein und keine Beschwerden verursachen. Solange Senioren ein paar Regeln einhalten, kann aber nichts schief gehen.

Gehen Sie deshalb bitte regelmäßig zum Arzt.
Lassen Sie sich durchchecken – so können Sie immer sicher sein, dass Ihr Training kein Risiko für Sie darstellt. Und Sie können sich vom Fachmann bestätigen lassen, wie gut Ihnen der Sport tut.

Trainieren Sie nicht alleine.
Ob im Studio oder beim Training zu Hause: Besonders, wenn Sie schon über 80 sind, sollte sicherheitshalber immer jemand in der Nähe sein.

Übertreiben Sie nicht.
Eine spürbare Belastung ist zwar wichtig für den Trainingseffekt, aber wenn Ihnen schwindlig oder übel wird, sollten Sie sofort mit der Übung aufhören.

TIPP
Erhöhen Sie beim Training an Kraftgeräten immer erst die Wiederholungszahl und später das Gewicht.

Passen Sie auf Ihr Binde- und Stützgewebe auf.
Bänder, Sehnen und Knorpel passen sich nur langsam an die erhöhte Belastung durch das Training an. Steigern Sie also nicht zu schnell die Gewichte und meiden Sie Überstreckungs-Übungen. So beugen Sie Verletzungen vor.

Achten Sie auf die Sicherheit an den Kraftgeräten:
Alle Gewichte müssen fest im Gerät und in der Führung verankert sein.

zurück zur Übersicht

Unsere Zahlarten

Zahlarten

Produktberater

Täglich 9 - 20 Uhr, auch an Feiertagen!