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Sport statt Burnout

Sport statt Burnout

Weit verbreitete Volkskrankheit Burnout

Totale Erschöpfung, Lustlosigkeit, ausgebrannt: So lässt sich das Burnout-Syndrom in wenigen Worten beschreiben. Der Begriff, der lange Zeit nur in Fachkreisen bekannt war, ist inzwischen in aller Munde und gehört neben Depressionen zu den häufigsten Volkskrankheiten in Deutschland. 2013 waren bundesweit rund 9 Millionen Deutsche davon betroffen.

Diagnose: Burnout

Obwohl sich das Burnout-Syndrom erst in den letzten Jahren im Volksmunde etabliert hat, existiert die Krankheit schon einige Zeit länger. 1974 stellte der amerikanische Psychoanalytiker Herbert Freudenberger erstmals die Symptome bei Ärzten fest. Das Burnout beschreibt einen Zustand tiefer körperlicher und geistiger Erschöpfung. Betroffene leiden oft unter Schlafstörungen und Konzentrationsproblemen bis hin zu Despressionen. Sie sind unzufrieden mit sich und ihrem Leben und sehen zunehmend weniger Sinn hinter ihrer Arbeit und den zu erledigenden Aufgaben.

Leistungsorientierte Menschen sind besonders gefährdet, in den Teufelskreis Burnout zu geraten. Sie setzen sich bei der Arbeit stark unter Druck, arbeiten zu viel und hören nicht auf die Signale ihres Körpers und ihrer Seele. All das verursacht einen dauerhaften negativen Stress (im Gegensatz zum positiven sogenannten Eustress), der eine Vielzahl von Symptomen hervorruft: Die ersten Anzeichen von drohendem Burnout sind z. B. Schlafstörungen, Verdauungsstörungen, depressive Verstimmung, andauernde Müdigkeit und Rückenbeschwerden. Wer all diese Signale ignoriert, spürt dann irgendwann nur noch "Ich kann nicht mehr. Ich bin leer und völlig ausgebrannt." Spätestens dann wird es höchste Zeit für professionelle Unterstützung durch einen Arzt und/oder Therapeuten – denn Burnout ist viel mehr als "nur" Erschöpfung. Es ist eine ernstzunehmende psychische Krankheit, die behandelt werden muss.

Wie kann man Burnout vorbeugen?

Gut gemeinte Ratschlägen zur Burnout-Prävention wie "weniger arbeiten" oder "einfach Stress vermeiden" klingen zwar schön, sind in unserer Leistungsgesellschaft allerdings kaum umsetzbar. Dennoch kann man selbst eine Menge tun, um dem Burnout vorzubeugen: Das Zauberwort heißt – wie so oft – "Sport".

Regelmäßige Bewegung hilft Körper und Seele auf jede denkbare Art: Zum einen ist Sport optimal zum Stressabbau geeignet: Angestaute Emotionen wie Aggression, Anspannung und Nervosität werden tatsächlich "wegbewegt". Zum anderen setzt sportliche Betätigung zuverlässig Glückshormone frei: Ob beim Laufen, beim Radfahren oder auf dem Crosstrainer: Bewegung macht glücklich und ausgeglichen. Außerdem werden körperliche Verspannungen abgebaut, was auf Dauer zum Beispiel Rückenprobleme auslösen kann. Sport aktiviert zudem den Hirnstoffwechsel, wodurch wir nicht nur physisch sondern auch psychisch fit bleiben. Wer fit im Kopf ist, kommt besser mit Stress zurecht und bewältigt knifflige Aufgaben im Beruf souveräner.

Sport gegen Burnout

Burnout-Prävention Sport

Doch welcher Sport eignet sich am besten zur Burnout-Prävention? Ganz einfach: Der, der Dir am meisten Spaß macht! Wichtig ist, dem "inneren Schweinehund" keine Chance zu geben. Deshalb können gerade für gestresste Menschen mit wenig Zeit Heim-Fitnessgeräte eine ideale Lösung sein. Bei uns findest Du eine große Auswahl an Geräten – vom Rückentrainer bis zum Ergometer.

Eine gute Möglichkeit, sich richtig auszupowern und den Alltagsstress zu vergessen, ist ein Training mit dem Crosstrainer. Dieser imitiert perfekt die Bewegung des aktiven Walkings oder Joggings und trainiert gleichzeitig Beine, Hüften, Arme, Schultern und Brust in einer einzigen Bewegung. Ein komplettes Ganzkörper-Workout inklusive gesundem Ausdauertraining ist damit garantiert.

Sport allein mag zwar als Burnout-Therapie nicht ausreichend sein, aber die regelmäßige Bewegung ist definitiv ein wichtiger Faktor bei der Prävention und ist auch bei der Behandlung eine große Unterstützung.

Bildquelle © Fotolia: Gina Sanders