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Prävention und Rehabilitation

Prävention und Rehabilitation

Gesund bleiben durch Sport - Bewegung beugt vor

Ein wesentliches Problem der modernen Gesellschaft ist der Mangel an Bewegung gepaart mit übermäßiger und ungesunder Ernährung. Herzkreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie Übergewicht sind die Folgen. Sport ist dabei die beste Prävention, denn sportliche Aktivität ist kostengünstig, effektiv und nachhaltig! Auch nach Verletzungen trägt Sport maßgeblich zu einer schnellen Genesung bei. Bewegung ist in allen Rehabilitationsmaßnahmen unentbehrlich.

Nach der Rehabilitation kommt die Prävention

Gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Bandscheibenvorfällen und anderen Zivilisationskrankheiten kann mit regelmäßigem Sport präventiv entgegengewirkt werden. Ein gezieltes Fitnesstraining und eine bewusste Ernährung und Lebensweise sind die besten Voraussetzungen, um den oben genannten Symptomen und Erkrankungen die Stirn zu bieten. Zum Einen dient Sport der Vorbeugung und zum Anderen kann ein zielgerichtetes Training bei einer akuten Verletzung zudem den Heilungsprozess stark beschleunigen. Die Rehabilitation geht in diesem Fall fast nahtlos in die Prävention über.

Prävention Rückenschmerzen - Rückenmuskeln aktiv trainieren

Sind die Muskeln im Rücken untrainiert und schwach, besteht schnell die Gefahr einer Überanspruchung - einzelne Partien verspannen oder verhärten sich, woraus langfristig Nacken-, Lenden- oder Rückenschmerzen entstehen können. Um solchen Verspannung effektiv vorzubeugen, solltest Du Deine Rückenmuskulatur bewusst trainieren. Hierfür eignen sich einerseits Rückentrainer oder auch der gezielte Besuch eines Rückenschul-Kurses. Durch den daraus resultierenden, stärkeren Rumpf verbessert sich Deine Körperhaltung und die Wirbelsäure wird spürbar entlastet. Rückenschmerzen sollten frühzeitig behandelt und keinesfalls verharmlost werden.

Rückentraining gegen Bandscheibenvorfälle

Über längere Zeit nichtbehandelte Rückenprobleme können zu einem irreversiblen Bandscheibenvorfall führen. Die Bandscheibe ist ein Bestandteil der Wirbelsäule und befindet sich immer zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wirbelkörpern. Kommt es zu einem Bandscheibenvorfall, wird Druck auf die Wurzeln der Nerven im Rückenmark ausgeübt. Folglich können starke Schmerzen und erhebliche Einschränkungen in der Beweglichkeit auftreten. Neben Fehlbelastung gehört Übergewicht zu einem der Hauptverursacher für einen Bandscheibenvorfall.

Prävention Bluthochdruck – Risikofaktoren minimieren und Ausdauer trainieren

Bluthochdruck (Hypertonie) gehört heutzutage neben Depressionen und Burn-Outs zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Man spricht von Hypertonie wenn sich der Blutdruck über einen längeren Zeitraum im Bereich von 140 bis 90 mm HG befindet. Ein unbehandelter Bluthochdruck kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen: Herz und Gefäße werden stark beschädigt und das Herzkreislaufsystem belastet, was in seltenen Fällen sogar zum Tod führen kann.

Sofern nicht genetisch bedingt, ist die Hypertonie in den meisten Fällen auf einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen. Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung, Übergewicht sowie regelmäßiger Alkoholkonsum und nicht zuletzt das Rauchen sind hierbei die größten Risikofaktoren. Um den Blutdruck langfristig wieder zu senken, ist eine Umstellung des allgemeinen Lebensstils Grundvoraussetzung. Zudem kann sich gezieltes Herz-Kreislauftraining positiv auf den Blutdruck auswirken. Regelmäßige Bewegung senkt den Ruhepuls, lässt Herz und Lunge ökonomischer arbeiten und das Gefäßsystem entspannen.

Prävention hoher Blutfettwerte – Ernährung optimieren

Unsere Blutgefäße muss man sich wie Autobahnen, Landstraßen und Nebenstraßen vorstellen und das Blut wie das entsprechende Transportmittel. Es transportiert z.B. Kohlenhydrate, Proteine und Fette und versorgt alle Organe mit den benötigten Nährstoffen. Alle Blutbestandteile sind in der Regel wasserlöslich und können optimal transportiert werden. Einzig das Fett bildet hier eine Ausnahme: Einzelne Fette sind nämlich nicht wasserlöslich. Sie müsssen erst an Proteine gebunden werden, bevor ein Transport möglich ist. Im Anschluss findet eine Umwandlung in sogenannte Lipoproteine statt.

Eines dieser Lipoproteine ist das Cholesterin, welches wiederum in LDL, HDL und VLDL-Cholesterin (Very Low Density Lipoprotein) gegliedert wird. Gefährlich werden kann dass LDL, denn dieses Proteingebilde lagert sich an den Gefäßwänden an und verstopft die Blutbahnen - Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko werden deutlich erhöht. Durch eine ausgewogene, fleischarme Ernährung mit viel Gemüse, Fisch, Ballaststoffen und Obst können die Blutfettwerte minimiert werden.

Prävention Bauchfett – ausreichend Bewegung

Überschüssige Energieaufnahme wird nicht nur am Bauch, den Oberschenkeln oder den Hüften in Form von sichtbaren Fettpolstern gelagert - auch die Organe müssen bei kalorienreicher Ernährung als Fettdepot herhalten. Dieses sogenannte viszerale Fettgewebe dient ursprünglich als Reserve bei Nahrungsmangel und sammelt sich überwiegend im jedermanns bekanntem "Hüftgold" an. Da heutzutage in der westlichen Welt kaum jemand mehr an akuter Hungernot leidet, ist die Gefahr groß, dass sich dieses Fett auch auf andere Körperteile ausbreitet.

Das sollte verhindert werden, denn viszerales Fett besitzt eine hohe Stoffwechselaktivität, was besonders den Zucker- und Fettstoffwechsel stören kann. Je mehr Bauchfett vorhanden ist, desto mehr dieser ungünstigen Einflüsse werden produziert. Sie wandern mit dem Blut in die Gefäße und begünstigen Kalkablagerungen, verfetten die Leber und stören den Stoffwechsel des wichtigen Blutzuckerhormons Insulin.

In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass mit dem Anteil an viszeralem Fett auch der Risikofaktor für Diabetes, Thrombose, Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko und Bluthochdruck steigt. Mit einer Anpassung der Ernährung, einer reduzierter Kalorienaufnahme und ausreichend Bewegung kannst Du präventiv gut vorsorgen.

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