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Sport und Fitness in Zeiten des Coronavirus

Sport und Fitness in Zeiten des Coronavirus

Sinnvolle Maßnahmen in ansteckenden Zeiten

Wir erleben gerade eine beispiellose Absperrung von Städten und Regionen. Der Covid-19 Virus hält die Welt mit Angst in Atem und lässt sich trotz aller Anstrengungen nicht mehr eindämmen. Die Pandemie ist Tatsache und es wird erst einmal schlimmer werden, bevor es wieder besser wird. Ob und wie welche Maßnahmen berechtigt sind und welche nicht, sei erstmal dahingestellt, aber damit umgehen müssen wir irgendwie alle – auch wir Sportler. Womit wir auch schon beim Thema dieses Artikels wären. Was macht Corona eigentlich mit unserem Sport- und Fitnessverhalten und worauf ist jetzt zu achten?

Dieses Corona kommt ausnahmsweise nicht im Sixpack

Die Flasche ist auf. Der Deckel geöffnet. Corona ist zwar noch nicht in aller Munde, aber Forscher gehen davon aus, dass sich in den nächsten Jahren rund 60% der Weltbevölkerung mit Covid-19 anstecken werden. Die Chance irgendwann und irgendwo mit dem Virus in intimerer Berührung zu kommen, ist also recht hoch. Jedoch lässt sich das Ansteckungsrisiko immerhin minimieren und idealerweise verschiebt man seine erste Corona-Erfahrung bis zu einem Zeitpunkt, an dem das Virus besser erforscht ist und es eventuell auch schon ein Gegenmittel gibt.

Reale Gefahren des Coronavirus versus erhöhten Panikpuls

Mit seiner hohen Ansteckungsgefahr und seinem medienwirksamen Auftritt lässt Covid-19 ein Angstbeben um den Globus laufen. Ob das so hilfreich ist, kann sicherlich angezweifelt werden, denn Panik war noch nie ein guter Ratgeber. Fakt ist, es gibt Tote. Fakt ist aber auch, dass die meisten Erkrankungen harmlos verlaufen. Gefährdet sind besonders ältere Menschen mit Vorerkrankungen wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten. Die Sterblichkeitsrate bei gesunden Menschen, gerade auch jüngere Menschen, die nicht nahe der Altersrente sind, ist nach wie vor sehr niedrig, fast so wie bei einer Grippe. Deswegen unnötige Risiken einzugehen, ist jedoch auch nicht smart, also wie verhalten?

Zu beachten bei Corona, Grippe und Co. – Muss ich mein Sportverhalten ändern?

Auch wenn Du in einer Stadt lebst, in der Corona noch nicht Einzug gehalten hat, kann sich das schnell ändern. Wie oben geschrieben, gehen Wissenschaftler davon aus, dass sich wohl mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung mit dem Virus in den nächsten Jahren anstecken wird. Mit ein bisschen Glück verläuft die Ausbreitung wie bei einer Grippe, nämlich in Wellen. Das heißt, dass wir vielleicht einen Sommerstopp haben werden. In Zeiten der Ausbreitung solltest Du darauf achten, Dich auf sinnvolle Weise zu schützen und das ist gar nicht mal so schwer:

Nimm den Fuß vom Panikpedal

Einatmen, ausatmen, Fakten klären und Dich nicht von Schlagzeilen verrückt machen lassen, ist Schritt eins. Blinde Panikmache und kopfloses Verhalten war noch niemals sehr förderlich, also nimm den Fuß vom Panikpedal.

Hygienestandards einhalten, die Du zudem bereits kennen solltest

So wie man nicht herzhaft in alle Richtungen niesen sollte, sondern gerne in die Armbeuge hinein, so ist auch Händewaschen nicht erst seit Covid-19 angesagt. Häufiges Händewaschen hilft, besonders gut helfen dabei desinfizierende Handwaschlösungen. Weiterhin solltest Du darauf achten, Augen, Mund und Nase nicht mit den Händen zu berühren, nachdem Du potentiell bedenkliche Oberflächen angefasst oder Hände geschüttelt hast, jedenfalls so lange Du Dir nicht vorher die Hände gewaschen hast. Um Tröpfcheninfektionen zu vermeiden, hilft es zudem, einen Abstand von einem Meter oder mehr zu anderen Menschen in öffentlichen Räumen zu halten.

Fußballspiele und andere Sportveranstaltungen

Dort, wo viele Menschen zusammenkommen und auf engem Raum ihre Begeisterung für Sport teilen, erhöht sich zwangsläufig auch die Ansteckungsgefahr. Das gilt für Stadionbesuche wie auch für Indoor-Events. Solange die Coronaausbreitung in ihren Anfängen ist und eine Impfung noch nicht in unmittelbarer Sicht ist, solltest Du Dir überlegen, ob Du das nächste Spiel nicht lieber vom gemütlichen Sofa aus betrachten willst.

Sportvereine, Mannschaftssport, Lauftreffs

Im Vergleich zu Großveranstaltungen oder anderen hochfrequentierten öffentlichen Räumen sind die Kontakte in Sportvereinen oder bei Lauf- oder anderen Sporttreffs relativ gering und damit die Gefahr, sich mit einem Virus anzustecken. Auf der anderen Seite bedarf es nur einen einzigen Krankheitsfall, der im Falle von Corona noch dazu unauffällig sein kann, um ein ganzes Team anzustecken. Sollte Deine Stadt bereits zum Risikogebiet von Covid-19 gehören, ist eine gemeinsame Absprache für ein verantwortungsbewusstes Verhalten aller Teammitglieder nicht nur im Profisport absolut sinnvoll. Bist Du eher der Freizeitteamsportler oder Mannschaftsläufer, denke über Möglichkeiten für eine vorübergehende Umverlagerung Deiner Sportaktivitäten nach.

Fitness Clubs

Moderne Fitness Center haben in der Regel zwischen 1000 und 3000 Mitglieder. Zwar sind nicht alle gleich aktiv, aber klar ist, dass alle Geräte, Hanteln und sonstige Oberflächen jeden Tag von unzähligen Sportlern berührt werden. Wenn man bedenkt, dass Covid-19 nach heutigem Wissensstand bis zu einer Woche auf Oberflächen überleben kann und dementsprechend ansteckend bleibt, dann bieten Fitness Clubs wie auch andere öffentliche Ballungsräume wie U-Bahnen, Busse oder auch Büros und Einkaufszentren eine nicht zu unterschätzende Ansteckungsgefahr. Die Frage nach einer Änderung des Sportverhaltens ist in diesem Falle in Hochphasen der Ausbreitung von Krankheiten also durchaus berechtigt.

Bleib aktiv, halte Dich fit – Zeit für Deinen persönlichen Sportraum

Corona, Grippewellen oder andere hochansteckende Krankheiten können Dir zumindest beim Thema Fitness relativ egal sein, wenn Du Dich sportlich von anderen unabhängig machst. Ein eigener, persönlicher Sportraum lässt sich schnell zu Hause einrichten und das Beste ist, dass Du danach jederzeit selbstständig und flexibel trainieren kannst – frei von jeglichen Wetter- oder Viruskapriolen, reglementierten Uhrzeiten und Terminverpflichtungen.

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