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8 Tipps für mehr Motivation zum Sport

8 Tipps für mehr Motivation zum Sport

So motivierst Du Dich zum Sport!

Eigentlich will man ja, aber irgendwie kommt immer was dazwischen, wenn man gerade zum Sport will… Auch wenn man die vielen gesundheitlichen Vorteile von Sport und Fitness kennt, steht die Umsetzung auf einem ganz anderen Blatt. Damit Du aber ab sofort Deinen inneren Schweinehund überwinden kannst, die Sportschuhe schnüren und etwas für Dich und Deinen Körper tust, haben wir hier acht Tipps für mehr Motivation für Dich parat. 3…2…1… Los geht’s!

1. 1. „Nur ganz kurz…“

Du hattest Dir vorgenommen, heute Abend zu trainieren, hast aber keine Lust? Mach es Dir so einfach wie möglich, kratze also alle Motivationsfitzelchen zusammen und überwinde Dich, wenigstens „nur ganz kurz“ ein bisschen Sport zu treiben. Wetten, dass Du - wenn Du erst einmal dabei bist - doch länger trainierst? Wenn Du Dich erstmal zum Sport aufgerappelt hast, wirst Du die Trainingseinheit sehr wahrscheinlich auch zu Ende bringen.

2. Such Dir einen Trainingspartner

Gemeinsam macht Sport viel mehr Spaß! Finde einen Trainingspartner, der ähnliche Ziele verfolgt wie Du! Gemeinsam strengt man sich auch mehr an, um Deinem Gegenüber zu zeigen, wo der Hammer hängt. Macht gemeinsam feste Trainingstermine aus, so geht ihr sicher regelmäßig trainieren!

3. FITspiration

Je nachdem, zu welcher Sorte Mensch Du gehörst, hilft es, sich dem Status Quo schonungslos zu stellen! Du findest Dich zu dick? Dann mache ein

Motiviere Dich zum Sporttreiben!

Foto von Dir im Strandoutfit und pinne es an einen gut sichtbaren Ort, wie z.B. Kühlschranktür oder Badezimmerspiegel. Peinlich? Ja, aber so hältst Du Dir jeden Tag vor Augen, warum Du zum Sport oder weniger essen wolltest. Das motiviert!

Wenn Du zu den weniger radikalen Menschen gehörst, suche nach einem realisierbaren Vorbild und hänge dieses statt des Selbstportraits an die Wand. So hast Du Dein Ziel jeden Tag vor Augen und visualisierst es regelmäßig. Der erste Schritt, um dann endlich zur Tat zu schreiten.

4. Das machen, was Spaß macht

Zügiges Laufen verbrennt am meisten Kalorien? Das mag sein, aber wenn Du kein Ausdauerfan bist, bringt es nichts, sich regelmäßig zum Joggen zu quälen. Mache das, was Dir Spaß macht! Du spielst lieber Basket- oder Volleyball? Oder liebst Schwimmen? Dann powere Dich in Deiner Lieblingssportart aus und schnell wird aus Training kein Training, sondern ein liebgewonnenes Hobby.

5. Auch kleine Erfolge würdigen!

Seinen Wunschkörper bekommt man nicht von heute auf morgen. Deswegen wäre es wenig motivierend und auch unfair seinem Körper gegenüber, schon nach wenigen Trainingseinheiten das Handtuch zu schmeißen. Gehe in kleinen Schritten vor und notiere Dir regelmäßig, die für Dich wichtigen Parameter: Der Bizepsumfang ist um 1cm angewachsen? Der Oberschenkelumfang um 2cm geschrumpft? Herzlichen Glückwunsch, Du bist auf dem richtigen Weg! Und hast Du übrigens auch schon gemerkt, dass Du in letzter Zeit viel einfacher die Treppe hochkommst? Und weniger Rückenschmerzen hast, selbstbewusster auftrittst oder besser schläfst? Probiers aus!

Du wirst niemals ein Workout bereuen, nicht zu trainieren hingegen schon!

6. Trainiere zu festen Zeiten

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Schaffe Dir Freiräume in Deinem Alltag, um Dein Training durchzuführen. Am leichtesten geht das, wenn Du pro Tag eine feste Zeitspanne dafür einplanst (z.B. vor dem Duschen oder während einer Fernsehsendung). Halte Deine Trainingszeiten ein und lasse Dich nicht ablenken. Diese Zeit gehört ganz und gar Dir und Deinem Körper. Sieh diese Zeitspanne als Luxus an, den Du Dir und Deinem Körper gönnst! So wird Dein Training zu einem Ritual, auf das Du schon bald nicht mehr verzichten willst. Ist das regelmäßige Training erst einmal zur Gewohnheit geworden, merkst Du, dass Du den Sport brauchst, um Dich weiterhin wohl in Deiner Haut zu fühlen.

7. Regelmäßigkeit erzeugt Routine

Nutze den Schwung des Anfangs und absolviere zu Beginn regelmäßig Dein Fitnessprogramm. Denn sobald Du erst einmal „drin bist" und Deinen Rhythmus gefunden hast, wird es zu Gewohnheit, Sport zu treiben. Und dann werden Dir wegen Krankheit oder anderen wichtigen Terminen ausgefallene Trainingseinheiten richtig fehlen. Der Körper gewöhnt sich so sehr an die regelmäßige Bewegung, dass er nach einiger Zeit gar nicht mehr still sitzen kann und Dich regelmäßig zur Bewegung zwingt.

Nutze den umgekehrten inneren Schweinehund und mache Dir den Sport zur Gewohnheit.

Wie willst Du sein?

Es gibt nur gute Gründe fit und muskulös zu werden und wir haben noch von keinem gehört, der es nachher bereut hat, sein Fitnessprogramm absolviert zu haben. Komischerweise sind alle Leute nach dem Training gut gelaunt und auch ein bisschen stolz – und das zu Recht. Der Körper ist gut durchblutet, aufgewärmt und Endorphine wurden freigesetzt.

Du hast es selbst in der Hand zu entscheiden, zu welcher Sorte Mensch Du gehören willst. Zu den Faulen und Untrainierten? Bestimmt nicht! Klar ist der Weg zu regelmäßigem Training und seinem Wunschkörper anstrengend, aber schließlich bekommst Du dafür auch eine tolle und wertvolle Belohnung.

Bildquelle © Fotolia: luckybusiness

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