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20 Fragen an Sebastian Betz

Sebastian Betz, 26, ist Profil-Basketballer bei ratiopharm ulm. Geboren in Oberbayern, startete er seine Karriere beim Zweitligisten Tröster Breitengüßbach. Seit der Saison 2007/08 begeistert der Defensivspezialist die Fans von ratiopharm ulm. In Ulm fühlt er sich wohl – wegen des tollen Teams, aber natürlich auch, weil er hier seine Liebe fand. "leben!" hat den Sportler auf 20 schnelle Fragen getroffen.

1. Was bedeutet Ihnen Sport?
Sebastian Betz: Sport ist mein Leben.

2. Wann war Ihnen klar, dass Sie Profisportler werden wollen?
Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich besser bin als die anderen. Sein Hobby zum Beruf machen zu können, ist das Schönste, was man erreichen kann. Bei mir hat dann eins zum andern geführt.

3. Warum Basketball?
Früher bin ich parallel zum Basketball auch BMX-Racing gefahren. Es war mir dann wichtiger, Teamsport zu machen. Im Basketball spielt jeder auch für den anderen.

4. Wie wichtig ist dabei Talent?
Es ist nicht das Wichtigste. Viele verlieren den Mut, weil sie denken, sie sind von der Natur nicht so bevorzugt wie andere. Ich denke, durch harte Arbeit kann man viel wettmachen.

5. Sie spielen in der ersten Bundesliga. Gibt es weitere sportliche Ziele?
Wir haben eine gute und talentierte Mannschaft. Es wäre schön, das in den nächsten Jahren weiter auszubauen. Persönlich will ich mich in den Bereichen verbessern, in denen es möglich ist.

6. In der Saison 2009/10 waren Sie oft verletzt. Wie sind Sie motiviert geblieben?
Die Hauptmotivation war, ab und zu beim Training dabei zu sein und sich Spiele anzuschauen. Da gab es den Anreiz, wieder Anschluss zu finden und sich ranzukämpfen.

7. Wie sieht die Stunde direkt vor einem Spiel aus?
Wir haben ein vom Coach vorgegebenes Aufwärmprogramm. Ich mache ein paar Würfe, aktives Dehnen, Schnellkraftübungen und höre Musik. Eine spezielle Marotte habe ich nicht.

8. Welche Sportarten betreiben Sie sonst noch?
Mir macht vieles Spaß. Im Sommer fahre ich Fahrrad, spiele Fußball und Volleyball. Aber es gibt nichts, bei dem ich sage: Das ist die Sportart neben Basketball.

9. Dürfen Sie auch Skifahren?
Nein. Motorradfahren und Fallschirmspringen gehen auch nicht. Und leider auch kein Snowboarden.

10. Wie viele Trainingseinheiten haben Sie in der Woche?
Wir haben zwei Trainingseinheiten am Tag. Morgens eine Krafteinheit und danach Wurftraining. Am Abend gibt es das Mannschaftstraining. Ab Donnerstag fängt man an, sich auf die Stärken und Schwächen der Gegner vorzubereiten.

11. Gibt es auch sportfreie Tage?
Meistens der Tag nach einem Spiel. Ich gehe dann einfach laufen, für die Regeneration und um wieder in einen Rhythmus zu kommen.

12. Worauf achten Sie bei Ihrer Ernährung?
Im Laufe der Zeit habe ich gemerkt, dass es extrem wichtig ist, wann man isst. Mir war früher nicht bewusst, dass mein Körper gleich nach einem Spiel viele Kohlenhydrate braucht, damit er nicht seine Reserven angreift. Das funktioniert bisher ganz gut.

13. Haben Sie Laster?
Nein, überhaupt nicht (lacht). Ab und zu esse ich auch gerne was Süßes, aber ich muss nicht zwei Mal die Woche zu McDonald's gehen.

14. Haben Sie Hobbys außerhalb des Sports?
Ich mache derzeit ein Fernstudium in Wirtschaftspsychologie. Da bleibt zu wenig Zeit, um noch ein ausschweifendes Hobby zu haben

15. Welche Erwartungen haben Sie an die Ratiopharm-Arena?
Die Halle ist ein Schmuckkästchen, mit dem die Stadt und auch unser Verein viel mehr Möglichkeiten bekommen. Man sollte die TV-Übertragungen nutzen, um den Basketball über die Grenzen von Ulm hinaus zu verbreiten.

16. Würden Sie die Größe des Publikums als größte Veränderung bezeichnen?
Dadurch, dass die Fans extrem nahe dran sein werden, wird es allein von der Akustik her eine ganz andere Atmosphäre sein als in der Kuhberghalle. Das wird die Mannschaft gehörig pushen.

17. Ist die Nachwuchsförderung in Deutschland ausreichend?
Beim Fußball gibt es gute Angebote für ein Training auf hohem Niveau mit qualifizierten Trainern. Im Basketball fehlt die Infrastruktur dafür. Das wird noch Jahre dauern, wenn es überhaupt jemals so professionell gemacht wird.

18. Sind Sie eifersüchtig auf den Fußball in Bezug auf die Popularität?
Das kann man nicht vergleichen, weil die Geschichte des Sports eine andere ist. Man versucht jetzt, die EM nach Deutschland zu holen, um den Basketball populärer zu machen.

19. Fühlen Sie sich in Ulm wohl?
Ja. Meine Freundin ist hier und ich habe mir einen Freundeskreis aufgebaut. Ulm ist auf jeden Fall meine zweite Heimat geworden.

20. Was fällt Ihnen spontan zu Dirk Nowitzki ein?
Ich kenne Ihn nicht persönlich. Von Per Günther weiß ich aber, dass er durch seinen Erfolg nicht abgehoben ist. So jemanden kann man auf jeden Fall als Vorbild nehmen.

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