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Mehr Bewegung zu Hause - mit dem Laufbandtraining

In unserer modernen Welt sitzen die meisten Menschen zu viel und bewegen sich zu wenig. Der Körper braucht die Bewegung, sonst schwächelt das Herz-Kreislauf-System und Stress wird schlechter verarbeitet. Immer neue wissenschaftliche Studien zeigen: Bewegung ist bei diversen Erkrankungen die beste Medizin! Minimaler Aufwand mit maximalem Ergebnis: Zuhause mit dem eigenen Laufband trainieren hilft Stress abzubauen, das Wohlbefinden zu steigern, die Muskeln zu straffen und natürlich die Pfunde schmelzen zu lassen – bis zu 900 Kalorien werden pro Stunde verbrannt. Unabhängig von der Tageszeit und dem Wetter können Sie immer trainieren, wenn Sie Zeit haben. Die Laufbänder unserer Marken HAMMER, FINNLO by HAMMER und SOLE by HAMMER unterscheiden sich bezüglich der zusätzlichen Funktionen, des Platzbedarfs und der Leistungsfähigkeit. Wir informieren Sie über die Unterschiede. Sie sind herzlich eingeladen, eine unserer Filialen zu besuchen und im Rahmen einer ausführlichen Beratung die verschiedenen Modelle selbst zu testen!

Stationäre Laufbänder und Laufbänder mit Klapp-Mechanismus

Wenn Sie über eine begrenzte Fläche in Ihrer Wohnung verfügen, ist ein Laufband mit Klapp-Mechanismus die richtige Wahl. Diese lassen sich schnell platzsparend beiseite räumen. Bei der Aufstellung ist die Bodenbeschaffenheit zu berücksichtigen, durch Ausprobieren finden Sie zu Hause den perfekten Aufstellungsort. Als gutes Laufband für Einsteiger erweist sich beispielsweise das FINNLO Laufband Technum. Idealerweise ist das Laufband mindestens 130 Zentimeter lang und 45 Zentimeter breit. Für schnelle und große Schritte ist ein längeres Laufband vorteilhaft; die Breite gibt Ihnen mehr Sicherheit beim Laufen. Die kompakten und leicht verstaubaren Geräte bieten ambitionierten Hobbysportlern hervorragende Trainingsmöglichkeiten. Mehr Komfort für das intensive Ausdauertraining daheim gewähren die stationären Geräte. Sämtliche Laufbänder verfügen über eine gedämpfte Lauffläche; gute Laufschuhe gehören selbstverständlich zum Training.

Qualitätsunterschiede: entspanntes Walking oder Fitness für den Marathon?

Die Intensität Ihres Trainings ist ein maßgeblicher Faktor bei der Entscheidung für das optimal geeignete Laufband. Wenn Sie Ihre Fitness mit gemächlichem Walking aufrechterhalten wollen, dämpft das Schuhwerk den Aufprall bereits ausreichend ab und ein einfacheres Modell genügt - schauen Sie sich zum Beispiel das HAMMER Laufband Life Runner LR16i genauer an. Ambitionierte Läufer mit intensiven und langen Trainingseinheiten haben höhere Ansprüche an ihr Trainingsgerät: Die Steigung sollte sich automatisch anpassen und die Motorleistung muss hoch genug sein. Laufbänder mit einer Leistung bis zu 1,75 PS eignen sich für Walker und langsame Läufer. Wer das Intervalltraining in seinen Trainingsplan integriert und auch hochintensive Sprints auf seinem Laufband absolvieren möchte, entscheidet sich für ein Laufband mit mindestens zwei PS. Anzumerken ist: Die PS-Leistung sagt mehr über die Laufruhe als die Höchstgeschwindigkeit aus. Die Topmodelle beschleunigen auf 22 km/h, genug für das Intervalltraining mit Zwischensprints. Beachten Sie bei der Auswahl die angegebene Dauerleistung. Neben dem Antriebsmotor ist in den hochwertigen Laufbändern ein Steigungsmotor enthalten. Dieser verstellt die Neigung der Lauffläche elektromechanisch zwischen 0 bis 15 Prozent - so, als ob Sie einen Berg hinauflaufen. Die verschiedenen Neigungswinkel optimieren das Muskelzusammenspiel in den Beinen und setzen zusätzliche Trainingsreize. Für die individuelle Trainingsintensität sollte sich der Winkel in Stufen von ein bis zwei Prozent Unterschied einstellen lassen. Tipp: Biomechanische Messungen haben ergeben, dass Steigungswinkel von 1,5 bis 3 Prozent am schonendsten für die Gelenke sind. Das Sole Laufband F85 entspricht den hohen Anforderungen ambitionierter Läufer; der Profi-Tipp ist das FINNLO MAXIMUM Laufband. Für den Trainingseffekt ist dieser Unterschied minimal, für das Gelenksystem jedoch vorteilhaft. Einstiegsmodelle bieten nur die manuelle Verstellmöglichkeit des Neigungswinkels. Dazu müssen Sie aber die Trainingseinheit unterbrechen - die Modelle mit elektrischem Motor eignen sich besser für die optimale Ausbildung der Fitness. Das Laufen an der frischen Luft wird durch den Luftwiderstand abgebremst. Auf dem Laufband tritt man auf der Stelle, sodass der Luftwiderstand wegfällt. Damit die Laufgeschwindigkeit auf dem Laufband mit dem freien und ebenen Lauf in der Natur vergleichbar ist, sollten Sie eine Steigung von 1,0 bis 1,5 Prozent einstellen. Maximale Power für die Beinmuskulatur trainieren Sie mit einer Steigung zwischen vier bis acht Prozent. Ein weiteres Kaufkriterium ist die Art und Anzahl der integrierten Programme. Mehr Trainingsprogramme bedeuten, dass Sie mehr Übungsvarianten zur Auswahl haben. Zu guter Letzt ist die Geräuschentwicklung ein Kriterium: je hochwertiger das Laufband, desto geringer ist die Geräuschentwicklung. Eine Bodenschutzmatte mindert die Geräuschentwicklung, schont den Boden und das Gerät.

Puls, Tempo und Steigung kontrollieren

Das Laufband ist ein TOP Heimtrainer. Der Puls, das Tempo und die Steigung lassen sich optimal kontrollieren. Einsteiger beginnen an zwei bis drei Tagen pro Woche mit 20- bis 30-minütigen Trainingseinheiten. In kleinen Schritten erhöhen Sie die Trainingshäufigkeit, den Trainingsumfang und schließlich die Intensität. Schaffen Sie erst eine solide Grundlagenfitness, bevor Sie sich dem intensiveren Training widmen. Die Sehnen und Bänder passen sich den Belastungen langsamer an als die Muskeln. Eine langsame Trainingssteigerung ist daher die beste Verletzungsprophylaxe. Denken Sie daran: Der Körper benötigt Ruhepausen, um sich den Belastungen anzupassen und widerstandsfähiger zu werden. Damit Sie das Optimum aus Ihren Trainingseinheiten herausholen, sollten Sie die folgenden Fehler vermeiden:

  1. Keine Variation bedeutet keine Verbesserung der Fitness
  2. Der Muskel- und Skelettapparat passt sich laufend der Belastung beim Sport an. Wenn Sie immer das gleiche Programm wählen und mit der gleichen Geschwindigkeit die gleiche Distanz laufen, ist der Trainingseffekt geringer und Sie verbrennen immer weniger Kalorien. Der Körper nutzt seine Energie zunehmend effizienter und verbraucht weniger Sauerstoff und Kraft. Regelmäßige Variationen von Geschwindigkeit, Distanz und Steigung erfordern immer neue Anpassungsprozesse des Körpers - so ist das Training langfristig leistungssteigernd. Aktuell gilt das hochintensive Intervalltraining in der Sportwissenschaft als eines der erfolgreichsten Trainingsmethoden. Mit einem Laufband lassen sich diese Einheiten hervorragend realisieren - Sie sparen dabei Zeit, verbrennen mehr Kalorien und setzen die richtigen Belastungsreize. Voraussetzung dafür ist ein absolviertes Grundlagentraining.

  3. Kein Laufbandtraining ohne Aufwärmphase
  4. Wie bei jedem anderen Sport rast man beim Laufen auf einem Laufband nicht gleich los. Das Laufbandtraining beansprucht die Waden und Achillessehnen; das Aufwärmtraining ist daher unbedingt einzuhalten. Beginnen Sie die Übungseinheit mit einer Aufwärmphase, laufen Sie fünf bis zehn Minuten mit einem gemächlichen Walking-Tempo und starten Sie dann die Trainingseinheit - vergessen Sie am Ende der Einheit nicht die Abkühlphase (Cool Down).

  5. An den Armgriffen festhalten ist die falsche Technik
  6. Die Armgriffe dienen der Sicherheit, wenn man das Training plötzlich unterbrechen möchte. Wer sich abstützt, verbraucht weniger Energie; müssen Sie sich abstützen, so ist die Geschwindigkeit zu hoch gewählt.

  7. Laufen mit starren Schultern führt zu Verspannungen
  8. Das lange Laufen mit angezogenen Schultern führt zu Verspannungen der Nackenmuskulatur. Kopfschmerzen sind eine mögliche Folge. Ziehen Sie die Schultern entspannt leicht nach hinten; die Arme bilden etwa einen 90-Grad-Winkel und schwingen mit.

Tipps und Tricks für das Training der Fitness auf dem Laufband

Begeben Sie sich während des Trainings auf dem Laufband in eine Ganzkörpervorlage. So vermeiden Sie ein Hohlkreuz und Sie laufen automatisch dynamischer. Denken Sie an den Armeinsatz; das Pendeln der Arme können Sie auf dem Laufband sehr gut üben. Die Oberkörpermuskulatur trainieren Sie zusätzlich, indem Sie sich Gewichtsmanschetten um die Handgelenke legen. Praktisch sind pulsgesteuerte Programme: Das Gerät misst Ihren Puls kontinuierlich beim Sport und passt die Faktoren Laufbandgeschwindigkeit und Neigung entsprechend dem aktuellen Zielpuls an. Besser als die Messung über Handsensoren ist die Pulsmessung mithilfe eines Brustgurts. Kabellos sendet der Brustgurt Ihren Puls dann an den Trainingscomputer im Laufband. Die Ausbildung der Fitness auf dem Laufband ist sehr schweißtreibend, denn es gibt keinen kühlenden Wind. Wenn Sie das Gefühl haben, beim Sport zu stark zu schwitzen, stellen Sie einen Ventilator auf. Der kühlt wie beim Laufen in der freien Natur und mindert die Schweißproduktion.

Weitere Tipps finden Sie auf der HAMMER Sport Spezial Laufband-Seite

Die eigene Fitness mit dem Laufband trainieren

Die Trainingsarten Laufen und Gehen verbrennen Fett und Kalorien - Sie können effektiv abnehmen. Das Lauftraining stärkt vor allem die Oberschenkelmuskulatur, das Gesäß und die Waden - Sie straffen Ihren Körper. Die Erhöhung der Steigung beansprucht die Muskulatur stärker, steigert die Muskelkontraktion und die Durchblutung. Dadurch optimieren Sie die Effizienz Ihres Herz-Kreislaufsystems, steigern die Ausdauer, fühlen sich fitter und geraten bei den gewohnten Tätigkeiten nicht so schnell außer Atem. Über die voreingestellten Programme und die schrittweise Steigerung können Sie Ihre Ausdauer optimal verbessern; gleichzeitig bleiben die Gelenke geschmeidig. Folgende Bewegungen stehen zur Wahl:

  • langsames Gehen
  • schnelles Gehen
  • langsames Laufen
  • schnelles Laufen

Eine Geschwindigkeit von bis zu 5 km/h entspricht dem langsamen Gehen, bis 6,5 km/h handelt es sich um schnelles Gehen und bei mehr als 6,5 km/h beginnt das Laufen. Hat Ihr Arzt Gelenk- oder Muskelprobleme am Rücken, an den Knöcheln oder Knien diagnostiziert? In diesem Fall kann der Crosstrainer das bessere Trainingsgerät für Sie sein. Das Training mit dem Crosstrainer belastet die Füße und Knie weniger – konsultieren Sie gegebenenfalls Ihren Arzt. Grundsätzlich erlaubt das Laufband ein abwechslungsreiches und variantenreiches Fitnesstraining. Unabhängig von Witterungseinflüssen und der Tageszeit absolvieren Sie Ihr Training zu Hause.

Vergleichen Sie unsere Laufbänder der Marken HAMMER, FINNLO by HAMMER und SOLE by HAMMER und wählen Sie das passende Gerät nach Ihren Bedürfnissen aus. Unsere kompetenten Kundenberater helfen Ihnen bei der Entscheidung weiter. Am besten besuchen Sie einen unserer Läden und testen die verschiedenen Modelle persönlich. Bringen Sie Ihre Laufschuhe mit und gemeinsam finden wir das perfekte Laufband für Ihre Ziele.

Mehr zum Thema Laufen und Laufband finden Sie auf unserer HAMMER Sport Spezial Laufband-Seite

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