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Häufig gestellte Fragen

Mit Spazieren gehen die Gesundheit verbessern

Mit Spazieren gehen die Gesundheit verbessern

Weshalb Du spazieren gehen solltest

Wir kennen es alle: Eigentlich wollen wir viel öfter ins Fitnessstudio gehen, doch es gibt immer irgendetwas, was uns dann doch davon abhält. Sei es der Gym-Buddy, der schon wieder keine Zeit hat (und ohne ihn gehen wir selbstverständlich nicht hin), die Arbeit, Kopfschmerzen, die späte Uhrzeit oder – seit neuestem – Corona. Grund genug, den Rest des Tages mit einer Tüte Chips und einem schlechten Gewissen auf der Couch zu verbringen. Denn wir wissen sehr wohl, dass Sport wichtig ist. Doch gleichzeitig haben wir keine Lust, mehrmals die Woche ins Fitnessstudio zu fahren. Die Lösung für dieses Dilemma? Spazieren gehen! Dabei beginnt der Sport direkt vor Deiner Haustür. Natürlich musst Du deshalb nicht für immer auf Fitnessstudio-Besuche verzichten. Sieh es stattdessen einfach als Ergänzung. Je mehr Sport, desto besser, oder? Außerdem bringen Spaziergänge Vorteile mit sich, die Dir das Fitnessstudio so gar nicht bieten kann. Welche das sind und weshalb sich ein Spaziergang für jeden lohnt, erfährst Du jetzt.

Körperliche Gesundheit

Beginnen wir damit, was Du mit einem Spaziergang alles Gutes für Deinen Körper tust. Denn darum geht es Dir in erster Linie, nicht wahr?

Vitamin D

Sonne tanken im Fitnessstudio? Schwierig. Draußen in der Natur hingegen gibst Du Deinem Körper die Möglichkeit, die Sonnenstrahlen über die Haut aufzunehmen. Dadurch unterstützt Du ihn dabei, das wertvolle Vitamin D herzustellen.

Kurbelt den Kreislauf an

Ja, Du hast richtig gelesen: Obwohl Spaziergänger nicht unbedingt als Sportler angesehen werden, bringt die zusätzliche Bewegung den Kreislauf in Schwung. Dadurch werden Herz und Blutgefäße gestärkt, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt. Außerdem wirkt ein Spaziergang vorbeugend gegen Bluthochdruck.

Stärkt das Immunsystem

Von Spaziergängen profitiert nicht nur der Kreislauf, sondern auch das Immunsystem. Die Bewegung an der frischen Luft hält Dein Immunsystem ordentlich auf Trab, wodurch die körpereigenen Abwehrkräfte verbessert werden.

Medizin gegen Müdigkeit

Besonders im Kampf gegen die alljährliche Frühjahrsmüdigkeit ist ein Abstecher in die Natur die beste Waffe. Denn die wärmenden Sonnenstrahlen und die frische, kühle Luft lassen die Müdigkeit sofort verschwinden. Doch auch zu jeder anderen Jahreszeit machen Spaziergänge munter und motivieren.

Trainiert Dein Gleichgewicht

Mithilfe eines Spaziergangs kannst Du nebenbei auch Deinen Gleichgewichtssinn trainieren. Am besten eignen sich dafür Wege, die Dich durch Steine, Wurzeln oder andere Hindernisse herausfordern.

Spazieren gehen trainiert Dein Gleichgewicht

Knochen und Gelenke werden belastbarer

Wer regelmäßig Spaziergänge unternimmt, stärkt nicht nur seine Muskeln, sondern auch Knochen und Gelenke. Vor allem die Wirbelsäule profitiert von der zusätzlichen Bewegung. So helfen Spaziergänge oft gegen Rückenschmerzen und Verspannungen, was das gesamte körperliche Wohlbefinden positiv beeinflussen kann.

Verstärkt die Sinneswahrnehmung

Wer draußen in der Natur unterwegs ist, hört, riecht und sieht viel. Durch den ständigen Gebrauch werden die drei Sinne gestärkt. Dabei kommt dem Sehsinn die größte Bedeutung zu – immerhin verbringen wir täglich viele Stunden vor dem Laptop, dem Smartphone oder dem Computer. Zeit, unseren Augen eine kleine Verschnaufpause zu gönnen. Das ist am besten möglich, wenn Du während dem Gehen in die Ferne und ins Grüne schaust. Wer sich zudem an dem ein oder anderen Baum, Ast oder Felsen entlangtastet, trainiert den Tastsinn ebenso.

Gegen Übergewicht

Auch bei dieser Art von Bewegung werden Kalorien verbrannt, wenn auch nicht ganz so viele wie beispielsweise beim Krafttraining. Daher ist ein Spaziergang eine gute Möglichkeit abzunehmen – und das, ohne gleich vor Erschöpfung umzufallen. Aber auch hier gilt: Wenn Du wirklich davon profitieren willst, reicht es nicht, einmal im Monat eine halbe Stunde spazieren zu gehen. Stattdessen ist es sinnvoll, längere Spaziergänge in den Alltag zu integrieren und bewusst Wege zu wählen, die anspruchsvoller sind. Dadurch kannst Du die Gesundheitsrisiken von Übergewicht minimieren.

Seelische Gesundheit

Spaziergänge verbessern nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Und das auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

Entspannung

Mit ihren wunderschönen Wildblumenwiesen, zwitschernden Vögeln und rauschenden Bächen sorgt die Natur im Handumdrehen für entspannende Stunden. Doch auch städtische Parks sind eine Oase der Stille, die dabei helfen, Stress abzubauen und im sonst so hektischen Alltag zur Ruhe zu kommen. Ideal also, um Burnouts vorzubeugen.

Mehr Selbstbewusstsein

Vor allem anspruchsvollere Spaziergänge oder unbekannte Wege bringen häufig die ein oder andere Herausforderung mit sich, die es zu meistern gilt. Wenn es Dir gelingt, kannst Du Dich über eine Extraportion Selbstbewusstsein freuen.

Hebt die Stimmung

Beim Spazieren gehen rücken Alltag und Probleme schnell in den Hintergrund. Stattdessen erfreut man sich an den Sonnenstrahlen und der Umgebung und es werden Glückshormone ausgeschüttet. Damit sorgt diese Art der Bewegung nicht nur für gute Laune, sondern verhindert zudem Depressionen.

Spazieren gehen hebt die Stimmung

Geistige Gesundheit

Neben Körper und Seele profitiert ebenso Dein Geist von der zusätzlichen Bewegung.

Bessere Konzentration

Es ist erwiesen, dass wir bei Spaziergängen (oder wenn wir uns auf eine andere Weise bewegen) um einiges konzentrierter sind. Durch die körperliche Aktivität lösen Menschen zudem Probleme besser und schneller. Auch Informationen werden besser im Gedächtnis gespeichert.

Kreativität

Das Spazieren gehen sorgt für jede Menge Inspiration und kreative Ideen, wie bereits Künstler wie Ludwig van Beethoven oder Charles Dickens bemerkten. Sie nutzten diese Möglichkeit rege, um sich von der Umgebung inspirieren zu lassen.

Adios Alzheimer-Demenz

Die Bewegung sorgt dafür, dass das Gehirnvolumen im Alter nicht weiter oder langsamer abnimmt. Damit wird Alzheimer und allgemein Demenz verhindert oder der Prozess des Gedächtnisverlusts zumindest stark verlangsamt.

Weitere Gründe

Es gibt etliche weitere Gründe, hier und da einen Spaziergang zu unternehmen. Damit Du aber endlich nach draußen kommst, beschränke ich mich auch hier auf das Wichtigste.

Spontan und kostenlos

Ein großer Pluspunkt ist, wie bereits erwähnt, dass Du nicht extra mit dem Fahrrad oder, noch schlimmer, mit dem Auto ins Fitnessstudio fahren musst, sondern noch im gleichen Moment damit beginnen kannst. Zudem bist Du nicht an Öffnungszeiten gebunden. Wenn das Gym also an Feiertagen oder mitten in der Nacht geschlossen ist, ist ein Spaziergang der perfekte Ausweg.

Neues entdecken

Wer spazieren geht, erweitert seinen Horizont. Nicht nur sprichwörtlich, sondern auch im übertragenen Sinne.

Zeit für Dich

Die Ausrede, keine Begleitung zu haben, gilt hier nicht. Denn Spaziergänge machen auch allein Spaß. Gespräche sind zwar schön, doch irgendwann braucht jeder einmal Zeit für sich und seine Gedanken. Eine kleine Runde an der frischen Luft ist dafür ideal.

Wie lange soll der Spaziergang denn sein?

Dafür gibt es keine allgemeingültige Antwort. Manche sind der Ansicht, dass jeder 10.000 Schritte pro Tag zurücklegen sollte. Wenn Du Dir das zum Ziel setzt, solltest Du daher die Wegstrecke so wählen, dass die Zahl zusammen mit den restlichen täglichen Schritten genau erreicht wird.

Andere wiederum finden es sinnvoller, einfach 3.000 zusätzliche Schritte pro Tag zu gehen. Dadurch werden Menschen, die bereits einen sportlichen Lebensstil leben, genauso gefordert wie diejenigen, die gerade erst damit beginnen, mehr Sport in ihren Alltag zu bringen. Wer diesem Ratschlag folgen möchte, kann sich einfach eine Strecke suchen, die ungefähr 3.000 Schritten entspricht.

Du machst Dir nichts aus Zahlen? Kein Problem. Höre einfach auf Deinen Körper und nimm Dir zu Beginn nicht zu viel vor. Schon kleine Runden können viel zu Deiner Gesundheit beitragen. Und erweitern lässt sich die Strecke schließlich immer. Nun möchte ich Dich aber nicht mehr länger aufhalten!

Fazit

Du siehst, es führt kein Weg daran vorbei. Ganz egal, ob Du zur Kategorie Sportmuffel oder Fitnessjunkie gehörst: Vor gelegentlichen Spaziergängen kannst Du Dich nicht drücken, wenn Du Körper, Geist und Selle etwas Gutes tun möchtest.

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